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		<title>CME Springer Zahnmedizin</title>
		<link>http://CME.springer.de</link>
		<description>Neue Fortbildungsangebote auf http://CME.springer.de</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Springer-Verlag GmbH</copyright>
		<pubDate>22.02.12</pubDate>
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			<title>Logo Springer</title>
			<link>http://cme.springer.de</link>
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			<title><![CDATA["Chronische Rückenschmerzen" - Der Nervenarzt 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[In Anbetracht der geringen Effektivität bei der Behandlung unspezifischer Rückenschmerzen und der damit verbundenen Tendenz zur Chronifizierung wurde ein fachgebietsübergreifendes Handlungskonzept auf Basis evidenzbasierter Therapieleitlinien notwendig. Dies erfüllt die durch das Ärztliche Zentrum für Qualität in der Medizin publizierte Nationale Versorgungsleitlinie zu Kreuzschmerzen. Durch systematisch entwickelte und bewertete Algorithmen werden Empfehlungen zu Diagnostik und Therapie sämtlicher Subformen unspezifischer Rückenschmerzen aufgelistet. Insbesondere bei chronischen Rückenschmerzen werden unter Berücksichtigung psychosozialer Kofaktoren multimodale Konzepte favorisiert. Bei überwiegend günstigen Spontanverläufen soll eigenverantwortliches aktives Handeln seitens des Patienten unterstützt werden, während vor allem invasive Therapiemaßnahmen in den Hintergrund treten. Im günstigen Fall kann so die übermäßige Medikalisierung des Phänomens Rückenschmerzen überwunden werden. Zu hinterfragen ist, ob diese Leitlinien unnötigerweise auf unspezifische Rückenschmerzen beschränkt sind.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=5&abstract=3073&sections=1#anchor3073]]></link>
			<author><![CDATA[A. Werber, M. Schiltenwolf]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["Maxillofaziale Frakturen: Mittelgesicht und interne Orbita - Teil 2: Therapieoptionen" - Der Unfallchirurg 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der aktuelle Stand von klinischer Untersuchungsmethodik und bildgebender Diagnostik wurde in Teil 1 dieser Übersicht besprochen. Jetzt sollen die chirurgischen Behandlungsprinzipien bei Frakturen des Mittelgesichtsskeletts und der Orbitawände von der Initialversorgung bis zur definitiven Therapie synoptisch und an Hand repräsentativer Fallbeispiele dargestellt werden. Neuigkeiten und Fortschritte ergeben sich durch die Auswahl limitierter anstelle ausgedehnter operativer Zugangswege, durch Verbesserungen bei der Reposition der Fragmente, die zunehmende Standardisierung der Osteosynthesen in Bezug zu den Pfeilerstrukturen, die Verwendung präformierter Titanmeshes und insbesondere bei komplexen Frakturmustern durch die Kontrolle der exakten anatomischen Wiederherstellung durch Endoskopie, Navigation und intraoperative Schnittbildverfahren. Um Ptosiseffekte im Wangen- und Nasolabialbereich zu reduzieren und um das vormalige Aussehen und die Gesichtsästhetik wieder zu erreichen, bieten sich resorbierbare Vielpunktfixationssysteme an.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=10&abstract=3077&sections=1#anchor3077]]></link>
			<author><![CDATA[G. Mast, M. Ehrenfeld, C.P. Cornelius]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Empfehlungen der Projektgruppe Prävention der DGK zur risikoadjustierten Prävention von Herz- und Kreislauferkrankungen Teil 1: Risikostratifikation und Umsetzung der Prävention" - Der Kardiologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der Primärprävention der koronaren Herzerkrankung (KHK) bekommt wegen der Behandlungskosten der KHK eine zunehmende Bedeutung. Die Bestimmung des Gesamtrisikos steht im Bereich der Patientenversorgung im Vordergrund, um die Sinnhaftigkeit einer medikamentösen Therapie zu beurteilen. Als Risikoscores kommen in Deutschland vorwiegend der PROCAM-Algorithmus und der ESC-SCORE zum Einsatz: Wenn das 10-Jahres-Risiko von 20% für Herzinfarkt bzw. 5% für kardiovaskulären Tod überschritten wird, ist eine medikamentöse Therapie kosteneffektiv und die &bdquo;number needed to treat&ldquo; (NNT), normiert auf 1 Jahr, liegt unter 200. Auch bei einzelnen, stark ausgeprägten Risikofaktoren wird eine NNT von unter 200 erreicht. Im CARRISMA-Algorithmus werden Lebensstilfaktoren zusätzlich zur Risikostratifizierung genutzt, was Ansatzpunkte für die Therapie ergibt. Da sich die mittlere Lebenserwartung in den letzten 2 Jahrzehnten um etwa 6 Jahre erhöht und die Präventionsmöglichkeiten sich verbessert haben, sollte eine Risikostratifikation bis zum 70. Lebensjahr erfolgen. Risikoscores ermöglichen eine evidenzbasierte und kosteneffektive Prävention.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=36&abstract=3078&sections=1#anchor3078]]></link>
			<author><![CDATA[H. Gohlke, C. Albus, G. Bönner, H. Darius, S. Eckert, C. Gohlke-Bärwolf, D. Gysan, H. Hahmann, M. Halle, R, Hambrecht, P. Mathes, H.-G. Predel, G. Sauer, C. von Schacky, G. Schuler, J. Siegrist, J. Thiery, D. Tschöpe, H. Völler, A. Wirth]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Therapieadhärenz bei Typ-1-Diabetes - Herausforderungen, Barrieren und Chancen" - Der Diabetologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Anforderungen der intensivierten Insulintherapie bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen mit Typ-1-Diabetes und häufige Barrieren, die einer erfolgreichen Behandlung entgegenstehen, werden in einem Überblick zusammengefasst. Schwer veränderbaren sozioökonomischen Risikokonstellationen stehen häufig kontraproduktive Haltungen und Erwartungen gegenüber, die durch alltagsorientierte Schulungen, soziale Beratungen oder motivierende Gespräche im Rahmen der ambulanten Langzeittherapie abgebaut werden können. Das Modell des Health Action Process Approach (HAPA) zum gesundheitsbezogenen Verhalten bildet den theoretischen Hintergrund für strukturierte Gespräche zur Förderung der Langzeitmotivation bei Patienten mit Typ-1-Diabetes.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=23&abstract=3069&sections=1#anchor3069]]></link>
			<author><![CDATA[K. Lange]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Einsatz implantierbarer Hörgeräte am Beispiel der Vibrant Soundbridge" - HNO 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im letzten Jahrzehnt hat sich neben den konventionellen Hörgeräten, Knochenleitungshörgeräten und Cochleaimplantaten mit den implantierbaren Mittelohrhörgeräten eine weitere technische Versorgungsmöglichkeit für hörgeschädigte Patienten in der klinischen Routine etabliert. Durch die Erfahrungen der letzten Jahre mit implantierbaren Hörgeräten und durch konsequente Evaluation der funktionellen Ergebnisse konnte das ursprüngliche Indikationsspektrum schrittweise erweitert werden. Heutzutage stehen implantierbare Hörgeräte für die Hör(re)habilitation einer Vielzahl von Mittelohrpathologien sowie sensorischer Schwerhörigkeiten in den jeweiligen audiologischen Grenzen zur Verfügung. Durch die CE-Kennzeichnung für Kinder ist mittlerweile auch eine Versorgung von jungen Patienten mit einem implantierbaren Hörgerät möglich. Am Beispiel der Vibrant Soundbridge werden die Funktion der implantierbaren Hörgeräte, Indikationen, Kontraindikationen, das operative Vorgehen sowie die Nachsorge beschrieben.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=15&abstract=3074&sections=1#anchor3074]]></link>
			<author><![CDATA[T. Strenger, T. Stark]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Instillationstherapie des nichtmuskelinvasiven Harnblasenkarzinoms" - Der Urologe 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Instillationsbehandlung des nichtmuskelinvasiven Urothelkazinoms der Harnblase besitzt eine lange Tradition. Im Falle der Low-grade-Tumoren steht die Rezidivprophylaxe im Vordergrund, da mit einer Tumorprogression nicht zu rechnen ist. Im Falle der High-grade-Tumoren steht die Verhinderung der Progression im Vordergrund. Die vorliegende Arbeit setzt sich mit beiden Aspekten kritisch auseinander.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=12&abstract=3075&sections=1#anchor3075]]></link>
			<author><![CDATA[F. vom Dorp, S. Tschirdewahn, G. Lümmen]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Lokale Anästhesieverfahren in der Dermatologie - Teil 2: Praktische Anwendungen" - Der Hautarzt 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die überwiegende Zahl der Operationen am Hautorgan wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Die verschiedenen Verfahren gewährleisten eine effiziente und sichere Analgesie in umschriebenen Haut- und Weichteilregionen und ermöglichen, einen sonst schmerzhaften diagnostischen oder therapeutischen Eingriff bei erhaltenem Bewusstsein zu tolerieren. Einzelne Methoden der Applikation sind &bdquo;konkurrenzlos&ldquo; wie die topische Applikation von EMLA&reg; oder die Kryoanästhesie, andere sind geeignete Alternativen zur Allgemeinanästhesie. Die Tumeszenzlokalanästhesie hat in der letzten Dekade &ndash; auch jenseits der kosmetischen Liposuktion &ndash; eine weite Verbreitung als vorteilhafte Anästhesieform in der Dermatochirurgie gefunden, u. a. in der Versorgung von benignen und malignen Hauttumoren, bei großflächigen Haut- und Weichteiloperationen (z. B. bei der operativen Sanierung der Acne inversa oder der Schweißdrüsenkürettage) ebenso wie in der Phlebochirurgie.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=18&abstract=3076&sections=1#anchor3076]]></link>
			<author><![CDATA[D. Dill-Müller]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Diagnose und Therapie der Muskeldystrophie Duchenne" - Monatsschrift Kinderheilkunde 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Muskeldystrophie Duchenne (DMD) ist nicht nur die häufigste, sondern auch eine der schwerwiegendsten neuromuskulären Erkrankungen im Kindesalter. Der natürliche Verlauf ist durch zunehmende Muskelschwäche mit Rollstuhlpflichtigkeit um das 10. Lebensjahr sowie im 2. Lebensjahrzehnt auftretende, lebensverkürzende Lungenfunktionsstörungen und Kardiomyopathie gekennzeichnet. Auch wenn die DMD derzeit nicht heilbar ist, können durch eine vorausschauende symptomatische Versorgung eine verbesserte Lebensqualität und eine Lebenserwartung bis in das 4. Lebensjahrzehnt erreicht werden. Hauptelemente der multidisziplinären Behandlung sind neben Physiotherapie, orthopädisch-chirurgischen Maßnahmen und einer adäquaten Hilfsmittelversorgung insbesondere eine Dauertherapie mit Steroiden, die nichtinvasive Heimbeatmung bei respiratorischer Insuffizienz und die frühzeitige medikamentöse Therapie der Herzinsuffizienz.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=16&abstract=3072&sections=1#anchor3072]]></link>
			<author><![CDATA[J. Vry, U. Schara, S. Lutz, J. Kirschner]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Biologische Sicherungsoperationen bei infektiösen Komplikationen in der Leiste" - Gefässchirurgie 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Infektiöse Komplikationen treten in der Gefäßchirurgie selten auf, sind aber mit mit einer hohen Morbidität und Mortalität verbunden. Aufgrund starker mikrobieller Kolonisation stellt die Leiste eine Hochrisikoregion des Körpers für Wundinfektionen nach chirurgischen Eingriffen dar. Die Behandlung infektöser Komplikationen nach gefäßchirurgischen Eingriffen erfordert komplexe chirurgische Strategien, die von einer suffizienten antiinfektiven Therapie und der Behandlung der Risikofaktoren begleitet werden muss. Die chirurgische Therapie von Protheseninfekten ist ohne die Anwendung biologischer Sicherungsverfahren nicht effektiv. Daher gewinnen die Fähigkeiten und Fertigkeiten der rekonstruktiven Weichteilchirurgie in der Leiste immer mehr an Bedeutung.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=22&abstract=3070&sections=1#anchor3070]]></link>
			<author><![CDATA[I. Töpel, M. Steinbauer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Triagesysteme in der Notaufnahme" - Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Triagesysteme in der Notaufnahme ermöglichen die Kategorisierung der dort vorstellig werdenden Patienten anhand ihrer Erkrankungsschwere und legen Behandlungspriorität und -ort fest. International setzten sich 4 Triagesysteme durch, die jeweils 5 Kategorien definieren: Die australische Triageskala (ATS, Australien/Neuseeland) kategorisiert symptombasiert mittels spezifischer Deskriptoren. Das Manchester-Triage-System (MTS, Großbritannien) definiert Leitsymptome und triagiert anhand von Modifikatoren. Die kanadische &bdquo;triage and acuity scale&ldquo; (CTAS, Kanada) basiert auf der ATS, enthält aber Diagnosen. Der &bdquo;emergency severity index&ldquo; (ESI, USA) schließt primär akut lebensbedrohliche oder schwere Krankheitsbilder aus und kategorisiert dann nach zu erwartendem Ressourcenbedarf. Ziel aller Triagesysteme ist primär die Reduktion der Krankenhausmortalität. Zusätzlich sollen die Wartezeit bis zur Behandlung, die Krankenhausverweildauer und der Ressourcenverbrauch minimiert werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=46&abstract=3071&sections=1#anchor3071]]></link>
			<author><![CDATA[P. Weyrich, M. Christ, N. Celebi, R. Riessen]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Frakturen des Ellenbogengelenkes" - Der Chirurg 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Zu den Frakturen des Ellenbogengelenkes zählen die Frakturen des distalen Humerus, des Olekranons, des Radiuskopfes und des Processus coronoideus. Insbesondere Kombinationsverletzungen stellen eine Herausforderung für den Operateur dar. Die genaue Kenntnis der Gelenkanatomie und der Biomechanik sind eine entscheidende Voraussetzung für eine gezielte Diagnostik und Therapie. Ein stabiles und schmerzfrei zu bewegendes Ellenbogengelenk ist essenziell für die meisten Alltagstätigkeiten. Risikofaktoren für die Entwicklung einer posttraumatischen Ellenbogengelenkarthrose sind nichtanatomisch rekonstruierte und ausgeheilte Gelenkflächen, Achsfehlstellungen und unbehandelte Begleitverletzungen. Moderne winkelstabile, anatomisch vorgeformte Implantate erleichtern eine biomechanisch adäquate Frakturstabilisierung und helfen, Funktionseinschränkungen des Ellenbogengelenkes zu verringern. In Anbetracht der steigenden Zahl an osteoporotischen Ellenbogengelenkfrakturen hat auch die endoprothetische Versorgung einen zunehmenden Stellenwert erlangt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=2&abstract=3067&sections=1#anchor3067]]></link>
			<author><![CDATA[T. E. Nowak, S.O. Dietz, K.J. Burkhart, L.P. Müller, P.M. Rommens]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Betreuung HIV-positiver Schwangerer" - Der Gynäkologe 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Aufgrund der verbesserten Therapiemöglichkeiten einer HIV-Infektion, der damit verbundenen höheren Lebenserwartung und dem Wunsch HIV-positiver Frauen nach einem &bdquo;normalen&ldquo; Leben gibt es inzwischen immer mehr Schwangerschaften mit einer HIV-Exposition. Um diese optimal zu begleiten und das maternofetale HIV-Transmissionsrisiko so gering wie möglich zu halten, sind bestimmte Besonderheiten zu beachten. Zum einen sollte die Schwangere eine antiretrovirale Kombinationstherapie erhalten, um die Viruslast bis zum Zeitpunkt der Geburt möglichst unter die Nachweisgrenze zu senken. Des Weiteren muss bis zum Ende der Schwangerschaft mit der Mutter gemeinsam über den Geburtsmodus entschieden werden, da eine vaginale Entbindung bei entsprechenden Voraussetzungen möglich ist und angeboten werden sollte. Im Anschluss an die Entbindung erhält das Neugeborene eine Postexpositionsprophylaxe. Die werdende Mutter sollte schon frühzeitig in einem HIV-Schwerpunktzentrum zur Mitbetreuung vorgestellt werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=3&abstract=3068&sections=1#anchor3068]]></link>
			<author><![CDATA[M. Bolten, A. Gingelmaier, W. Janni]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Tumorschmerz in der Palliativmedizin" - Der Internist 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im Verlauf einer Tumorerkrankung leiden bis zu 90% der Patienten an Schmerzen, die nozizeptiven, neuropathischen oder gemischt nozizeptiv/neuropathischen Charakter haben können. Psychische, soziale und existenzielle Belastungsfaktoren beeinflussen das Schmerzgeschehen zusätzlich (Konzept des &bdquo;totalen Schmerzes&ldquo;). Mit den Präparaten des WHO-Stufenschemas stehen dem Therapeuten eine Vielzahl wirksamer Substanzen zur Verfügung, die entsprechend dem spezifischen Schmerzgeschehen differenziert einzusetzen sind. Parenterale und rückenmarknahe Opioidtherapie sowie neurodestruktive Verfahren können im Einzelfall entscheidend zur Schmerzlinderung beitragen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=4&abstract=3066&sections=1#anchor3066]]></link>
			<author><![CDATA[R. Laufenberg-Feldmann, R. Schwab, R. Rolke, M. Weber]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Antiepileptika: Gegen das "Gewitter im Kopf"" - Apotheke + Marketing 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Kindesalters und die häufigste neurologische Erkrankung generell. Insgesamt treten wiederkehrende, epileptische Anfälle bei 0,5 bis einem Prozent der Allgemeinbevölkerung auf. Das entspricht der Häufigkeit eines insulinpflichtigen Diabetes mellitus. Durch eine geeignete medikamentöse Behandlung und angepasste Lebensführung bleiben die meisten dauerhaft anfallsfrei, ein Ziel das sich mitunter nur mit mehreren Wirkstoffen erreichen lässt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=34&abstract=3061&sections=2#anchor3061]]></link>
			<author><![CDATA[S. Lochner]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Geriatrisches Assessment" - Der Onkologe 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Funktionelle Defizite stellen in der Therapie älterer Patienten bedeutende Faktoren bezüglich Prognose und Therapieverträglichkeit dar. Durch das geriatrische Assessment wird eine systematische und weitgehende Erfassung dieser teilweise noch subklinischen Defizite ermöglicht. Die wesentlichen Instrumente werden unter besonderer Berücksichtigung onkologischer Fragestellungen und ihrer möglichen Integration in den Behandlungsablauf dargestellt. Die adäquate Auswahl eines Instruments für einen Patienten wird durch die Tumorentität, die geplante Therapie(-toxizität) und die Fragestellung nach kurativer, adjuvanter oder palliativer Zielsetzung bestimmt. Eine effiziente Durchführung des Assessments ist unter Berücksichtigung dieser Kautelen sinnvoll und unter Praxisbedingungen realisierbar.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=6&abstract=3062&sections=1#anchor3062]]></link>
			<author><![CDATA[C. Friedrich, I. Adamietz, L. Pientka]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Kampf den Lipiden! Aktuelle Therapiemethoden zum Schutz 
von Herz und Gefäßen" - CME - Premium-Fortbildung 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Morbidität und Mortalität atherosklerotischer Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist hoch. Umso wichtiger ist es, eine Atherosklerose zu vermeiden oder zumindest aufzuhalten. Die Lipidtherpie ist eine etablierte, aber kontrovers diskutierte Präventionsmaßnahme. Grundsätzlich sollte die Entscheidung für oder gegen lipidwirksame Medikamente anhand der individuellen Situation, des Krankheitsbilds und der vorhandenen Evidenz getroffen werden. Nutzen und Risiken müssen sorgfältig abgewogen werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=3063&sections=1#anchor3063]]></link>
			<author><![CDATA[G. Klose]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Störungen des Elektrolytstoffwechsels" - CME - Premium-Fortbildung 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Störungen der Elektrolytbalance sind häufig und pathophysiologisch komplex. Natrium stellt das wesentliche extrazelluläre osmotisch wirksame Ion dar. Von seiner Konzentration ist die Osmolarität von Plasma und interstitieller Flüssigkeit ganz wesentlich abhängig. Pathologische Serumnatriumkonzentrationen reflektieren nicht den Natriumbestand des extrazellulären Raums sondern das Verhältnis zwischen Natrium und freiem Wasser. Eine differenzialdiagnostische Einordnung der Natriumkonzentrationsstörungen muss daher immer den Volumenstatus des Organismus berücksichtigen. Bei Hyponatriämie mit Volumendefizit ist Kochsalzlösung zu verabreichen, liegt hingegen ein Volumenüberschuss vor, besteht die Therapie in Wasserrestriktion. Unter bestimmten Bedingungen kann eine spezifische medikamentöse Therapie, die an der Wirkung des antidiuretischen Hormons ansetzt, erwogen werden. Kalium und Kalzium sind extrazellulär regulatorische Ionen, von ihrer Konzentration hängen nicht Osmolarität und Wasserverteilung sondern elektrophysiologische Transmembranspannungen ab. Alle Ionen werden durch aktive Membrantransportmechanismen beeinflusst und durch zahlreiche hormonelle Einflüsse gesteuert. Neben Zufuhr- und Ausscheidungsstörungen können auch angeborene und erworbene Defekte von Membrantransportpumpen charakteristische Ionenstörungen bedingen. Die therapeutischen Ansätze beeinflussen Zufuhr, Ausscheidung sowie extra- und intrazelluläre Verteilung der Ionen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=3064&sections=1#anchor3064]]></link>
			<author><![CDATA[M. Girndt]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Spielverderber juvenile Arthritis - Diagnose & Therapie von Gelenkentzündungen bei Kindern" - CME - Premium-Fortbildung 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Gelenkentzündungen sind bei Kindern meist akut. Bei chronischen Verläufen muss vor allem an eine juvenile idiopathische Arthritis gedacht werden. Die Differenzialdiagnose kann schwierig sein. Zudem ist eine Klassifikation in verschiedene Kategorien der juvenilen idiopathischen Arthritis wichtig, um die Patienten besser und gezielt behandeln zu können. Für die Therapie stehen derzeit zahlreiche zugelassenen Substanzen zur Verfügung. Weitere können nur im Rahmen von Studien bzw. &bdquo;off label&ldquo; eingesetzt werden. Die richtige Wahl richtet sich vor allem nach der Krankheitsaktivität, den Beschwerden und dem Subtyp. Der vorliegende Beitrag erläutert das Krankheitsbild und geht genauer auf die einzelnen Subtypen ein. Im Vordergrund stehen Diagnose, Differenzialdiagnose und aktuelle medikamentöse Therapieoptionen]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=3065&sections=1#anchor3065]]></link>
			<author><![CDATA[G. Horneff]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Postkoitale Kontrazeption" - Gynäkologische Endokrinologie 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr kommt es bei 8 von 100 Frauen zu einer Schwangerschaft. Methoden der postkoitalen Kontrazeption zur nachträglichen Verhinderung einer Schwangerschaft nach bereits erfolgtem ungeschütztem oder nicht effektiv geschütztem Geschlechtsverkehr verringern die Schwangerschaftsrate auf <2%. Aktuell in Deutschland als Notfallkontrazeption verfügbar sind 1,5 mg Levonorgestrel in einem Intervall von bis zu 72 h und 3 mg Ulipristalacetat in einem erweiterten Zeitfenster von bis zu 120 h nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr. Beide Präparate sind verschreibungspflichtig. Im &bdquo;off-label use&ldquo; kann nach ungeschütztem Geschlechtsverkehr die Einlage eines kupferhaltigen Intrauterinpessars zur Verhinderung der Konzeption erfolgen. Vorteilhaft ist, dass im Anschluss eine längerfristige Kontrazeption besteht.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=19&abstract=3055&sections=1#anchor3055]]></link>
			<author><![CDATA[M. Goeckenjan. T. Rabe, T. Strowitzki]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Mundschleimhautkarzinom - Mono- oder multimodale Behandlungskonzepte und moderne Techniken der rekonstruktiven Chirurgie" - best practice onkologie 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Etwa 3% aller malignen Tumoren treten in der Mundhöhle und im Oropharynx auf. In der Bundesrepublik Deutschland erkranken daran etwa 11.000 Menschen pro Jahr [13]. Über 90% der Mundhöhlenmalignome sind Plattenepithelkarzinome. Seltener sind verruköse Karzinome, Adenokarzinome oder Mukoepidermoidkarzinome. Die Entstehung ist meist multifaktoriell bedingt. Männer sind mit knapp 2 Dritteln häufiger als Frauen betroffen. Der Altersgipfel liegt zwischen dem 5. und 6. Lebensjahrzehnt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=31&abstract=3060&sections=1#anchor3060]]></link>
			<author><![CDATA[A. Metz, R. Pförtner, C. Schmeling, Ch. Mohr]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Visualisierung latenter Blutspuren" - Rechtsmedizin 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Erfassung und Interpretation latenter Blutspuren sind wichtige Bestandteile der Blutspurenverteilungsanalyse. Die Suche nach bei Normalbeleuchtung nichtsichtbaren Blutspuren mithilfe spezieller Beleuchtungstechniken, der Luminolsprühmethode und chemischer Kontrastverstärkung durch Leukokristallviolett (LCV) ermöglicht den differenzierten Nachweis von Blutspuren und Reinigungsmaßnahmen, die dem Gutachter initial nicht zugänglich waren. Forensische Lichtquellen sind in der Lage, Licht unterschiedlicher Wellenlänge zu emittieren und so unsichtbare Spuren dem menschlichen Auge zugänglich zu machen. Luminol ist ein Substanzgemisch, das bei Kontakt mit Blut eine blaue Chemilumineszenz erzeugt und so die latente Blutspur kurzzeitig zum Vorschein bringt. Chemische Kontrastverstärker wie LCV weisen durch katalytische Farbreaktionen den Hämanteil des Hämoglobins nach und machen latente Blutspuren dem Gutachter bleibend zugänglich. Die systematische Analyse primär sichtbarer und latenter Blutspuren, einhergehend mit einer standardisierten Dokumentation, ist für die Rekonstruktion von Geschehensabläufen essenziell und dient als wesentliche Hilfe bei der Differenzierung zwischen Unfall, Tötungsdelikt und Suizid.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=17&abstract=3056&sections=1#anchor3056]]></link>
			<author><![CDATA[S.N. Kunz, J. Adamec, T. Gilg, C. Kaiser, O. Peschel, M.M. Schulz]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Kontrazeption bei Jugendlichen" - Der Gynäkologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Beratung von Jugendlichen über Kontrazeption unterscheidet sich grundsätzlich von der von Erwachsenen. Unsicherheit und häufig auch Unwissenheit gegenüber der Sexualität sind bei jungen Menschen groß. Es fällt ihnen oft schwer, mit dem Arzt/der Ärztin darüber zu sprechen und fachlichen Rat einzuholen. Ziel der Beratung ist, Jugendliche so aufzuklären und Verhütungsmethoden so genau zu erläutern, dass ungeplante Teenagerschwangerschaften oder Schwangerschaftsabbrüche vermieden werden können. Erste Wahl in der Schwangerschaftsverhütung bei Jugendlichen ist eine Kombination aus hormoneller Kontrazeption (meist Pille) und Kondom. Dabei kommt zum hohen Verhütungsschutz der Pille der Schutz vor sexuell übertragbaren Erkrankungen (häufiger Partnerwechsel) hinzu. Zuvor ist eine genaue Anamnese sowohl zu Kontraindikationen als auch zu Wechselwirkungen durchzuführen. Nebenwirkungen und Risiken (v.a. das erhöhte Thromboserisiko) müssen in der Beratung angesprochen werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=3&abstract=3046&sections=1#anchor3046]]></link>
			<author><![CDATA[E. Möstl, B. Maier]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Häusliche Gewalt in Paarbeziehungen - Intervention und Prävention" - Notfall + Rettungsmedizin 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Einrichtungen der medizinischen Versorgung sind bedeutende Orte für Prävention und Intervention bei Gewalt in Paarbeziehungen. Ärzte und Pflegekräfte in Rettungsstellen gehören zu den ersten und mitunter einzigen Personen, die professionelle Unterstützung anbieten und weitere Hilfe vermitteln können. Eine rechtzeitige und kurze Intervention im Rahmen der Gesundheitsversorgung kann wesentlich dazu beitragen, das Risiko weiterer Gewalt und langfristiger gesundheitlicher Schädigungen zu verhindern &ndash; von dem v. a. Frauen und ihre Kinder betroffen sind. Fachkompetenz und Handlungssicherheit auf Seiten der Fachkräfte in Rettungsstellen sind entscheidend dafür, ob Präventions- und Interventionschancen realisiert werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=27&abstract=3052&sections=1#anchor3052]]></link>
			<author><![CDATA[K. Wieners, H. Hellbernd, S.C. Jenner, L. Oesterhelweg]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Möglichkeiten der Endoskopie in der Onkologie" - Der Onkologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der vorliegende Beitrag beleuchtet endoskopische diagnostische und therapeutische Optionen in der Onkologie. Die Endosonographie ist ein Verfahren, das die Möglichkeiten der Endoskopie wesentlich bereichert, da es einen Blick über die Oberfläche der Mukosa hinaus in die umgebenden Strukturen und gezielte Interventionen ermöglicht. Es hielt Einzug in viele Leitlinien. Die Möglichkeiten und Grenzen der endoskopischen Behandlung von Frühkarzinomen werden für den Ösophagus, den Magen und das Kolorektum aufgezeigt. Neue Materialien und Methoden bereichern die gastrointestinale Stenttherapie. Durch Stents oder mit den bereits gut etablierten perkutan-enteralen Sonden lassen sich in vielen kurativen und palliativen onkologischen Situationen maßgeschneiderte Lösungen finden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=6&abstract=3033&sections=1#anchor3033]]></link>
			<author><![CDATA[A. Giese, D. Strumberg, J. Zieren, B.F. Henning]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Lupusnephritis" - Der Nephrologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Bei einem systemischen Lupus erythematodes muss bei 30&ndash;90% der Patienten im Verlauf mit einer renalen Beteiligung gerechnet werden. Diese ist entscheidend für die Morbidität und die Mortalität der Patienten verantwortlich. Die Lupusnephritis wird nach der Histologie in 6 Klassen eingeteilt, wobei die Klinik keine Vorhersage der Klasse erlaubt. Daher ist eine Nierenbiopsie unumgänglich, da sich die Therapie nach der Klasse richtet. Während bei der mesangioproliferativen Lupusnephritis (Klasse II) meist die extrarenalen Manifestationen die Therapie bestimmen, kommt man bei einer proliferativen Lupusnephritis (Klasse III fokal, Klasse IV diffus) nicht um eine Immunsuppression mit Cyclophosphamid, in letzter Zeit häufiger alternativ Mycophenolat-Mofetil (MMF), nicht herum. Bei der membranösen Glomerulonephritis (Klasse V) steht die Blockade des Renin-Angiotensin-Aldosteron (RAAS)-Systems ganz im Vordergrund. Klasse I (minimale mesangiale Lupusnephritis) und Klasse VI (Sklerose) bedürfen keiner immunsuppressiven Therapie. Neuere Therapieoptionen betreffen die B-Zell-Depletion, die Hemmung von Zytokinen oder ko-stimulatorischer Moleküle und kürzlich die Inhibition des B-Lymphozyten-stimulierenden Faktors (BLyS), wobei nun erstmals ein monoklonaler Antikörper (Belimumab) beim SLE in Kombination mit der Standardtherapie zugelassen ist.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=25&abstract=3050&sections=1#anchor3050]]></link>
			<author><![CDATA[M. Haubitz]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Frühe und fortgeschrittene rheumatoide Arthritis - Diagnostik und aktuelle Behandlungsstrategie" - Zeitschrift für Rheumatologie 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Für die Diagnose einer rheumatoiden Arthritis (RA) werden oft Klassifikationskriterien herangezogen. 2010 wurden die neuen ACR/EULAR-Klassifikationskriterien für die RA vorgestellt, die eine frühzeitigere Erfassung von Patienten erlauben, die ein hohes Risiko für eine chronisch-persistierende, erosiv verlaufende Arthritis aufweisen und damit der Definition einer RA entsprechen. Die Therapie mit krankheitsmodifizierenden Medikamenten sollte möglichst frühzeitig einsetzen. Methotrexat gilt als Standardtherapeutikum der ersten Wahl. Bei unzureichendem Ansprechen ist die Effektivität einer Biologikatherapie belegt. Für die Behandlung entscheidend ist die Definition des Therapieziels &ndash; in Frühfällen Remission, in späteren Stadien eine möglichst niedrige Krankheitsaktivität. Das Erreichen dieses Therapieziels sollte regelmäßig geprüft und die medikamentöse Therapie entsprechend angepasst werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=26&abstract=3051&sections=1#anchor3051]]></link>
			<author><![CDATA[J. Wollenhaupt, K. Krüger]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Systemische Amyloidosen" - Der Internist 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Amyloidosen sind seltene Proteinfaltungskrankheiten, bei denen sich Proteine infolge einer Konformationsänderung als unlösliche fibrilläre Aggregate ablagern. Dies kann systemisch oder lokalisiert erfolgen. Systemische Amyloidosen sind lebensbedrohliche Komplikationen monoklonaler Gammopathien oder chronischer Entzündungen oder treten im Rahmen einer familiären Erkrankung auf. Die kausale Behandlung der Amyloidosen besteht in der Reduktion der amyloidbildenden Proteine durch Chemotherapie, antientzündliche Behandlung oder Lebertransplantation. Die Frühdiagnose der Erkrankung ist essenziell, um die Patienten effektiv behandeln zu können und eine weitere Funktionsverschlechterung der Organe zu verhindern.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=4&abstract=3047&sections=1#anchor3047]]></link>
			<author><![CDATA[S. Schönland, N. Blank, A.V. Kristen, J. Beimler, T. Ganten, U. Hegenbart]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Aphakie- und Pseudophakieglaukom nach Kataraktoperation im Kindesalter" - Der Ophthalmologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Durch moderne Techniken ist die kongenitale Katarakt heute chirurgisch sehr erfolgreich behandelbar. Die am meisten gefürchtete postoperative Komplikation ist die Ausbildung eines Sekundärglaukoms (etwa ein Drittel aller kindlichen Sekundärglaukome). Angaben zur Prävalenz sind aufgrund der limitierten Aussagekraft der Literatur schwierig. Angegeben wird eine Inzidenz von 10&minus;25% über 10 Jahre postoperativ, die Wahrscheinlichkeit steigt mit zunehmender Nachbeobachtungsdauer. Ein entscheidender Risikofaktor für die Glaukomentstehung ist offensichtlich das Alter bei Operation: je geringer das Lebensalter zum Operationszeitpunkt, desto höher das Risiko für ein Sekundärglaukom. Eine Mikrokornea ist nach multivariater Analyse ein weiterer Risikofaktor. Folgende postoperative Veränderungen könnten pathogenetisch relevant sein: periphere anteriore Synechien, hohe Irisinsertion und Membranen über dem Trabekelwerk, ferner die postoperative Entzündung, die Reaktion auf Linsenepithelzellen, das perioperative Barotrauma und die Veränderung der Architektur im Vorderabschnitt nach Kataraktoperation. Zur Evaluation des optimalen Zeitfensters für die Operation einer kongenitalen Katarakt und der Risikofaktoren für die Ausbildung eines Sekundärglaukoms ist eine prospektive Longitudinalstudie erforderlich.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=7&abstract=3048&sections=1#anchor3048]]></link>
			<author><![CDATA[A.L. Solebo, J. Rahi]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Schlüssel zur Diagnostik in der Pneumologie - Anamnese und klinische Untersuchung" - Der Pneumologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im Zeitalter der hoch technisierten Medizin werden Anamnese und klinische Untersuchung zunehmend in den Hintergrund gedrängt. Es ist aber eine Tatsache, dass damit auch heute noch 80% aller Diagnosen gestellt werden können. Falls überhaupt notwendig, dienen weitere, zumeist apparative Tests nur noch der Bestätigung der Diagnose. Eine kompetente Anamnese und klinische Untersuchung machen nicht selten teure und/oder zeitaufwendige Explorationen unnötig. Vor allem gilt es zu betonen, dass die aufgrund des klinischen Eindrucks gewonnene subjektive Einschätzung der Vortest-Wahrscheinlichkeit für das Vorliegen einer Krankheit eine unabdingbare Voraussetzung für die Bewertung weiterer Testresultate ist.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=20&abstract=3049&sections=1#anchor3049]]></link>
			<author><![CDATA[R. Speich]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Fehldiagnose Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom?
Empirische Befunde zur Frage der Überdiagnostizierung" - Psychotherapeut 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Sowohl unter Experten als auch in der Öffentlichkeit wird oft vermutet, dass das Aufmerksamkeitsdefizit- und Hyperaktivitätssyndrom (ADHS) überdiagnostiziert wird. Dennoch gibt es hierzu kaum empirische Befunde. Aktuelle Ergebnisse der hier dargestellten repräsentativen Befragung von Kinder- und Jugendpsychotherapeuten und -psychiatern liefern jedoch erstmals empirische Belege dafür, dass ADHS zu häufig diagnostiziert wird. Die Befunde zeigen, dass Jungen bei identischem Symptombild häufiger eine ADHS-Diagnose gestellt bekommen als Mädchen. Eine fälschliche ADHS-Diagnose zieht zudem die Empfehlung einer medikamentösen und psychotherapeutischen Behandlung nach sich. Als Erklärung für diese diagnostischen Fehlurteile wird diskutiert, dass Therapeuten &ndash; wie bei anderen Alltagsentscheidungen auch &ndash; in der Diagnosesituation Heuristiken einsetzen. Verbreitet sind dabei die Repräsentativitäts- und die Verfügbarkeitsheuristik. Eine klare Orientierung an Diagnosekriterien und die Anwendung standardisierter Befragungsinstrumente helfen, solche Fehler zu vermeiden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=32&abstract=3037&sections=1#anchor3037]]></link>
			<author><![CDATA[K. Bruchmüller, S. Schneider]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Obstruktive Schlafapnoe im Kindesalter - Anästhesiologische Aspekte" - Der Anaesthesist 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die obstruktive Schlafapnoe (OSA) kann den Säugling bis zum Erwachsenen betreffen. Die Symptomatik ist zunächst altersabhängig und gleicht sich erst während der Pubertät der von Erwachsenen an. Wichtige Hinweise im Kindesalter geben z.B. kraniofaziale Dysmorphien, Gedeihstörungen, Infektanfälligkeiten oder Sprachentwicklungsverzögerungen. Kinder vor der Pubertät können durch Unruhe, Aufmerksamkeitsdefizite, schlechte Schulleistungen oder sekundäre Enuresis auffallen. Entscheidend für die anästhesiologische Versorgung sind zunächst die Erhebung einer Verdachtsdiagnose und deren Berücksichtigung für die perioperative Planung. Die Sicherheitsaspekte im Umgang mit OSA-Kindern betreffen &shy;insbesondere die perioperative Atemwegssicherung und die ausreichend lange Überwachung der respiratorischen Funktionen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=1&abstract=3038&sections=1#anchor3038]]></link>
			<author><![CDATA[J. Schnoor, J. Ilgner, A. Merkenschlager]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Rezeptorfunktion der Bogengänge - Teil 1: Anatomie, Physiologie, Diagnostik und Normalbefunde" - HNO 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Aufnahme und Umwandlung von Bewegungsreizen durch die vestibulären Rezeptoren, eine ungestörte posturale Kontrolle sowie ein intakter Visus sind die Voraussetzung für eine Orientierung im Raum. Störungen dieser drei reizaufnehmenden Sinnessysteme werden als &bdquo;Schwindel&ldquo; oder &bdquo;Gleichgewichtsstörungen&ldquo; reflektiert. Die Integrität peripherer Rezeptoren, insbesondere der 3 Bogengänge, spielt dabei eine vordergründige Rolle. Sie reagieren auf Beschleunigungsreize und leiten diese über reflektorische Verbindungen zu den Augenmuskeln weiter. Die Stabilisierung eines Blickziels erfolgt dabei über vestibulookuläre Reflexe, die eine sehr kurze Latenzzeit aufweisen und so permanent ein stabiles Abbild auf der Retina gewährleisten. Für die Diagnostik der Rezeptorfunktion des peripher-vestibulären Systems stehen unterschiedliche Testverfahren zur Verfügung. Neben der thermischen Prüfung wird in letzter Zeit der Kopfimpulstest (KIT) zur Rezeptorfunktionsanalyse der Bogengänge genutzt. Damit lassen sich alle 3 Bogengänge seiten- und rezeptorspezifisch beurteilen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=15&abstract=3039&sections=1#anchor3039]]></link>
			<author><![CDATA[L.E. Walther, K. Hörmann, M. Bloching, A. Blödow]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Verbrühungen und Verbrennungen bei Kindern - Aktuelle Therapiekonzepte" - Monatsschrift Kinderheilkunde 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Verbrühungen und Verbrennungen nehmen in der Gesamtstatistik kindlicher Unfälle den zweiten Platz ein, dabei sind Verbrühungen mit 80% am häufigsten. Pro Jahr werden etwa 600 Verbrennungsunfälle bei Kindern stationär behandelt, davon 290 in Verbrennungszentren (44 Kinderspezialbetten in Deutschland; Leitstelle 040-2882&ndash;3998). Ziel der Erstversorgung sind die Sicherstellung der Vitalfunktionen sowie die Schmerzbekämpfung. In den ersten Tagen steht bei größeren Verbrennungen das Management des massiven Flüssigkeitsverlusts im Vordergrund. In der Folge treten Wundheilung, Hauttransplantation und Vermeidung bzw. Bekämpfung sekundärer Infektionen in den Vordergrund. Durch die moderne Intensivmedizin und die Behandlung in pädiatrischen Verbrennungszentren (Versorgung ist in Deutschland flächendeckend sichergestellt) sind Todesfälle auch bei schweren Verbrennungen selten geworden. Es bestehen erhebliche Unterschiede zur Vorgehensweise beim Erwachsenen. Wichtig ist die primäre Prävention durch passive Maßnahmen und Aufklärung der Eltern.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=16&abstract=3040&sections=1#anchor3040]]></link>
			<author><![CDATA[T. Nicolai]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Hirnstimulationsverfahren - Transkranielle Magnetstimulation, Magnetkrampftherapie und tiefe Hirnstimulation" - Der Nervenarzt 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Hirnstimulationsverfahren sind vielversprechende Behandlungsoptionen bei schweren, therapieresistenten psychiatrischen Erkrankungen. Die transkranielle Magnetstimulation ist ein sicheres und wenig invasives Verfahren, wobei bis heute die Wertigkeit in Bezug auf eine klinische Anwendbarkeit unklar ist. Eine Weiterentwicklung der transkraniellen Magnetstimulation ist die Magnetkrampftherapie. Hierbei werden generalisierte Krampfanfälle zu therapeutischen Zwecken &ndash; ähnlich der Elektrokrampftherapie &ndash; unter Narkose und Muskelrelaxation ausgelöst. Die bisherigen Ergebnisse bezüglich der antidepressiven Wirkung und dem gegenüber der Elektrokrampftherapie guten kognitiven Nebenwirkungsprofil sind überzeugend. Die tiefe Hirnstimulation ist ein invasives Verfahren, wobei mit einer stereotaktischen Operation Elektroden in definierten Zielregionen eingesetzt werden. Die Wirkung bei schweren therapieresistenten Zwangsstörungen und Depressionen sind vielversprechend, jedoch sollten ethische Gesichtspunkte berücksichtigt werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=5&abstract=3041&sections=1#anchor3041]]></link>
			<author><![CDATA[T.E. Schläpfer, S. Kayser]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Kongenitale Kniegelenkluxation (CDK)" - Der Orthopäde 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die kongenitale Kniegelenkluxation (CDK) ist eine seltene Deformität, die sowohl isoliert als auch als idiopathische Fehlbildung oder im Rahmen von Syndromen, wie der Arthrogrypose, der Myelodysplasie und dem Larsen-Syndrom, auftreten kann. Die Diagnose wird bei der Geburt klinisch gestellt; es zeigt sich eine Hyperextension des Kniegelenks. Die Bestätigung der Diagnose und die Klassifizierung des Schweregrades erfolgen mittels konventionellem Röntgenbild oder Sonographie. Viele Theorien wurden bezüglich der Pathogenese entwickelt. Neueren Studien nach scheint eine Fibrose des M. quadriceps ursächlich zu sein. Die Therapie soll in den ersten Lebenswochen beginnen, primär konservativ durch redressierende Gipsverbände, bei Therapieresistenz operativ mit dem Ziel einer Reposition des Kniegelenks. Die Prognose ist günstig.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=8&abstract=3042&sections=1#anchor3042]]></link>
			<author><![CDATA[S. Schreiner, R. Ganger, F. Grill]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Osteomyelitis im Erwachsenenalter - Diagnostische Prinzipien 
und therapeutische Strategien" - Der Unfallchirurg 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Gegenstand der vorliegenden Übersichtsarbeit ist die Darstellung der diagnostischen und therapeutischen Prinzipien bei der Behandlung der chronischen Osteomyelitis der langen Röhrenknochen im Erwachsenenalter. Wichtig ist eine möglichst frühzeitige Keimbestimmung aus dem Gewebe, das im Rahmen einer Biopsie oder eines D&eacute;bridements aus der Tiefe gewonnen wird. Oberflächliche Abstriche oder solche aus Fistelgängen sind nicht aussagekräftig und sollten deshalb zur Planung der antibiotischen Therapie nicht herangezogen werden. Die chronische Osteomyelitis ist durch nekrotisches bzw. nichtdurchblutetes Knochengewebe gekennzeichnet, das eine Hauptgefahr für das Wiederaufflackern von Infektionen darstellt. Hier kann nur eine multimodale Therapie bestehend aus chirurgischer Sanierung mit sorgfältiger Resektion von nicht durchblutetem Gewebe (radikale Nekrektomie), einer gut vaskularisierten weichteiligen Deckung, Stabilisierung und einer gezielten (rationalen) antibiotischen Therapie zum Erfolg führen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=10&abstract=3043&sections=1#anchor3043]]></link>
			<author><![CDATA[B. Schmidt-Rohlfing, S.W. Lemmen, R. Pfeifer, H.C. Pape]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Stellenwert des Ultraschalls in der Urologie" - Der Urologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der Ultraschall nimmt in der primären Diagnostik in der Urologie einen wichtigen Stellenwert ein &ndash; sei es als orientierende Untersuchung bei akuten Erkrankungen wie z. B. Nierenkolik, Hodentorsion oder geringgradigen Nierentraumata oder als Verlaufskontrolle bei chronischen Erkrankungen wie z. B. vesikoureteralem Reflux, Restharnbestimmung bei benignem Prostatasyndrom (BPS), Fertilitätsabklärung oder Karzinomdetektion. Die Untersuchung kann schnell, kostengünstig und v. a. ohne Strahlenbelastung sowohl im niedergelassenen Bereich als auch im stationären klinischen Alltag durchgeführt werden. Der Einsatz innovativer Techniken wie z. B. dem kontrastverstärkten Ultraschall (CEUS) oder der Echtzeitelastographie (RTE) könnte dazu führen, dass das Anwendungsgebiet der Sonographie erweitert wird. Trotz der breiten Verfügbarkeit und der genannten Vorteile bleibt die diagnostische Aussagekraft der Sonographie in manchen Bereichen eingeschränkt, sodass der Verifizierung der sonographischen Befunde und der umfassenden Abklärung mit einer weiteren Bildgebung wie z. B. CT oder MRT eine wichtige Rolle zukommt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=12&abstract=3045&sections=1#anchor3045]]></link>
			<author><![CDATA[G. Schöppler, J. Heinzelbecker, H.J. Michaely, D. Dinter, D.-A. Clevert, A.E. Pelzer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Lokale Anästhesieverfahren in der Dermatologie - Teil 1: Grundlagen" - Der Hautarzt 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die überwiegende Zahl der Operationen am Hautorgan wird in Lokalanästhesie durchgeführt. Die Wahl des Anästhesieverfahrens wird vom Alter des Patienten, seiner Kooperationsfähigkeit und Komorbidität bestimmt. Für Infiltrationsanästhesien kommen heute vorwiegend Lokalanästhetika vom Amidtyp zum Einsatz. Für die wirksame Blockade peripherer Nerven im Rahmen der Leitungsanästhesie sind fundierte anatomische Kenntnisse erforderlich. Werden die Wirkungsweise der Lokalanästhetika, ihre toxischen Effekte und potenzielle Arzneimittelinteraktionen bei der Metabolisierung beachtet, dann ist das Komplikationsrisiko bei lokalen Anästhesieverfahren relativ gering. Es sollte dennoch nicht unterschätzt werden, speziell bei unseren zunehmend älteren Patienten. Deshalb müssen adäquate Notfallmaßnahmen mit dem Operationsteam regelmäßig trainiert werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=18&abstract=3035&sections=1#anchor3035]]></link>
			<author><![CDATA[D. Dill-Müller]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Management und Therapie des Vorhofflimmerns beim geriatrischen Patienten" - Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Vorhofflimmern ist die häufigste Herzrhythmusstörung bei geriatrischen Patienten, die Prävalenz bei über 80-Jährigen beträgt etwa 10%. Patienten mit Vorhofflimmern haben ein doppelt so hohes Mortalitätsrisiko, das Risiko für einen Schlaganfall ist um den Faktor 5 erhöht. Im Gegensatz dazu stehen die aktuellen Leitlinien der Europäischen Kardiologischen Gesellschaft (ESC), die diese Patientengruppe kaum berücksichtigen. Insbesondere mangelt es an Empfehlungen zu alltäglichen Fragen in der klinischen Betreuung dieser Patientengruppe. Ziel der vorliegenden Arbeit ist, für geriatrisch tätige Kolleg(inn)en unter Aufarbeitung der spezifischen Fachliteratur die vorliegende europäische Leitlinie für dieses Patientenkollektiv zu ergänzen. Diskutiert werden die Themenbereiche Rhythmus- versus Frequenzkontrolle, Antikoagulation, Outcome und Prävention, Stürze, Compliance/Adhärenz, Polypharmazie, geriatrisches Assessment, Demenz, Pflegeheimpatienten und Frailty nach Literaturrecherche]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=72&abstract=3036&sections=1#anchor3036]]></link>
			<author><![CDATA[M. Gosch MAS, R.E. Roller, B. Böhmdorfer, U. Benvenuti-Falger, B. Iglseder, M. Lechleitner, U. Sommeregger, P. Dovjak]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Radiologie und Schwangerschaft - Grundlagen, Rahmenbedingungen und Belastungen" - Der Radiologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[In der Radiologie stellen sich beim Umgang mit schwangeren und stillenden Frauen immer wiederkehrende Fragen. Diese betreffen die Schwangere einerseits als Patientin und andererseits als Mitarbeiterin. Auch steht der Fetus als Patient immer häufiger im Mittelpunkt. Alle Überlegungen münden letztlich in die Festlegung einer rechtfertigenden Indikation einschließlich der Diskussion, ob es schonendere Verfahren gibt, die weder die schwangere Patientin oder Mitarbeiterin noch den Feten belasten. Dabei sind auch die eventuell nötigen Kontrastmittel in die Betrachtung einzubeziehen. Weiterhin muss bei diesen Überlegungen diskutiert werden, ob es Anwendungsbeschränkungen bei Untersuchungsmethoden gibt, bei denen keine ionisierende Strahlung angewendet wird. Dieser Artikel behandelt neben den gesetzlichen Rahmenbedingungen die technischen und pharmakologischen Belastungen für die Schwangere und den Fetus bei Bildgebungsmethoden mit und ohne ionisierende Strahlung. In einem späteren zweiten Artikel wird auf die Risikoanalyse für Untersuchungen mit ionisierenden Strahlen eingegangen. Weiterhin werden klinische Empfehlungen zu typischen Problemfällen gegeben.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=9&abstract=3034&sections=1#anchor3034]]></link>
			<author><![CDATA[G. Weisser, V. Steil, K.W. Neff, K.A. Büsing]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Diagnostik und Therapie des Magenkarzinoms - Die neue S3-Leitlinie" - Der Gastroenterologe 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[In den letzten Jahren hat es entscheidende Fortschritte in der Therapie des Magenkarzinoms gegeben. Daher war es eine logische Konsequenz, dass 2011 in Deutschland erstmalig eine S3-Leitlinie für das Magenkarzinom erstellt wurde. Neben der neoadjuvanten bzw. perioperativen Therapie, die sich in Europa schon seit längerem etabliert haben, hat hier nun auch die adjuvante Therapie einen angemessenen Stellenwert &ndash; in asiatischen Ländern gehört sie längst zum Standard. In der palliativen Therapie des Magenkarzinoms werden vermehrt Biologicals eingesetzt. Mit diesen neuen Substanzen können inzwischen mittlere Überlebenszeiten von 16 Monaten erreicht werden. Auch in der Zweitlinientherapie kann eine weitere Überlebensverlängerung bei guter Lebensqualität erreicht werden. Durch die Vielzahl an Therapieoptionen ist nun, ähnlich wie bei anderen Tumorentitäten, eine individualisierte Therapie von Patienten mit Magenkarzinom möglich. Grundsätzlich ist ein multidisziplinäres Panel &ndash; z. B. im Rahmen eines regelmäßig tagenden Tumorboards &ndash; zur Therapieplanung zu fordern.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=29&abstract=3044&sections=1#anchor3044]]></link>
			<author><![CDATA[J. Türck, W. Schepp]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Intrathorakale Verletzungen" - Der Chirurg 1/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Schwere intrathorakale Verletzungen sind selten, jedoch meist akut lebensbedrohlich. Sie treten häufig im Rahmen eines Polytraumas auf. Sind die polytraumatisierten Patienten stabilisiert, ist die Bildgebung essenzielle Grundlage der richtigen Versorgung und einer nachfolgenden Operation. Dabei kann die richtige Einschätzung der intrathorakalen Verletzungen nur interdisziplinär in enger Kooperation zwischen der Anästhesie, Unfall- und Thoraxchirurgie erfolgen. Je nach Verletzungsmuster müssen weitere Fachabteilungen hinzugezogen werden. Der vorliegende Artikel gibt einen Überblick über das Management der wichtigsten intrathorakalen Verletzungen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=2&abstract=3032&sections=1#anchor3032]]></link>
			<author><![CDATA[S. Bölükbas, D. Ghezel-Ahmadi, C. Heesen, J. Schirren]]></author>
		</item>
	</channel>
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