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		<title>CME Springer Zahnmedizin</title>
		<link>http://CME.springer.de</link>
		<description>Neue Fortbildungsangebote auf http://CME.springer.de</description>
		<language>de-de</language>
		<copyright>Springer-Verlag GmbH</copyright>
		<pubDate>17.05.12</pubDate>
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			<title>Logo Springer</title>
			<link>http://cme.springer.de</link>
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			<title><![CDATA["Neue Therapieoption bei bipolarer Störung" - Apotheke + Marketing 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Rund zwei Millionen Menschen in Deutschland leiden an einer bipolaren Störung, Der Name deutet auf die Extreme hin, die die Patienten abwechselnd erleben können: Depression und Manie, Krankheitsphasen, die sie ohne Behandlung immer wieder erleben. Psychopharmaka können dieses Risiko erheblich senken.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=34&abstract=4886&sections=2#anchor4886]]></link>
			<author><![CDATA[D. Wilke]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["Urtikaria - Basiswissen für den HNO-Arzt" - HNO 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Urtikaria ist eine heterogene Krankheitsgruppe, deren Leitsymptom das Auftreten juckender Quaddeln ist. Aufgrund ihrer Lebenszeitprävalenz von 10&ndash;25% ist die Erkrankung auch für den praktisch tätigen HNO-Arzt relevant. Der häufigste Typ der Urtikaria ist der, bei dem die Quaddeln scheinbar spontan auftreten. Die spontane Urtikaria umfasst eine akute und chronische Form. Die Grundlage der Quaddelbildung ist immer die Aktivierung und Degranulation von Mastzellen, deren Ätiologie ist jedoch vielfältig. Bei der akuten spontanen Urtikaria empfiehlt sich keine ausschweifende Ursachensuche. Sie wird durch ihren selbstlimitierten Krankheitsverlauf symptomatisch therapiert. Bei der selteneren chronischen Form verfolgt man einen kausalen, kurativen Therapieansatz, um Ursachen wie z.B. autoreaktive Prozesse, Intoleranzreaktionen und chronische Infekte zu eliminieren. Sie kann über Jahre persistieren und hat daher eine erhebliche sozioökonomische Bedeutung. Die vorliegende Übersichtsarbeit orientiert sich an den internationalen Leitlinien der European Academy of Allergy and Clinical Immunology (EAACI)/World Allergy Organization (WAO) und an der aktuellen S3-Leitlinie der Deutschen Gesellschaft für Allergologie und Immunologie (DGAKI)/Deutschen Dermatologischen Gesellschaft (DDG).]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=15&abstract=4888&sections=1#anchor4888]]></link>
			<author><![CDATA[V. Daut, P. Staubach, K. Hörmann, L. Klimek, O. Pfaar]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Synkopen im Kindes- und Jugendalter - Diagnose, Differenzialdiagnose und Therapie" - Monatsschrift Kinderheilkunde 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Synkopen im Kindes- und Jugendalter sind häufig und können zu erheblichem Leidensdruck führen. Meist handelt es sich um benigne Regulationsstörungen der Herzfrequenz und des Blutdrucks durch das autonome Nervensystem. Man kann Reflexsynkopen und Störungen der orthostatischen Regulation unterscheiden. Selten liegen potenziell lebensbedrohliche Ursachen zugrunde. Nichtkardiale Ursachen von Bewusstseinsstörungen aufgrund neurologischer, metabolischer oder endokrinologischer Störungen müssen abgegrenzt werden. Die Anamnese ist meist der Schlüssel zum Verständnis der Genese der Synkope und bestimmt die weitere Diagnostik. Therapeutisch reicht bei Kreislaufregulationsstörungen meist ein aufklärendes Gespräch mit Unterweisung in der Durchführung von Allgemeinmaßnahmen aus. Selten ist eine medikamentöse Therapie erforderlich. Eine Schrittmacherimplantation ist bei neurokardiogenen Synkopen mit prolongierter Asystolie in Ausnahmefällen indiziert.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=16&abstract=4889&sections=1#anchor4889]]></link>
			<author><![CDATA[B.C. Donner, G. Hessling, K.G. Schmidt]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Fortschritte in der Diagnostik der Alzheimer-Demenz" - Der Nervenarzt 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Demenzerkrankungen haben vor dem Hintergrund der demographischen Entwicklung eine zunehmende medizinische wie auch sozioökonomische Bedeutung. Der Begriff der Demenz umfasst keine einheitliche Krankheitsentität, sondern beschreibt allgemein ein klinisches Syndrom, dem ätiologisch ganz unterschiedliche Erkrankungsprozesse mit unterschiedlicher Prognose und Therapierbarkeit zugrunde liegen können. Der Differenzialdiagnostik der Demenz kommt somit eine entscheidende Rolle zu. Die Alzheimer-Erkrankung stellt die häufigste Ursache einer Demenz dar. Die aktuell gültigen diagnostischen Kriterien gemäß ICD-10 bzw. DSM-IV sind insbesondere klinisch definiert. Das Konzept der leichten kognitiven Beeinträchtigung umfasst kognitive Defizite vor Ausbildung einer manifesten Demenz. Die Alzheimer-Demenz wird somit zunehmend als späteres Erkrankungsstadium eines kontinuierlichen Krankheitsprozesses (&bdquo;Kontinuum-Erkrankung&ldquo;) verstanden. Im Folgenden möchten wir einen Überblick über aktuelle Fortschritte in der Diagnostik bzw. der diagnostischen Kriterien der Alzheimer-Demenz sowie ihrer Vorläuferstadien geben.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=5&abstract=4890&sections=1#anchor4890]]></link>
			<author><![CDATA[U. Fiedler, J. Wiltfang, N. Peters, J. Benninghoff]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Chronische Herzinsuffizienz mit verminderter LV-Auswurffraktion: Bewährtes und neue Behandlungsansätze" - MMW 9/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Mit einer Prävalenz von 2?3% bei zunehmender Inzidenz stellt die chronische Herzinsuffizienz eines der häufigsten internistischen Krankheitsbilder dar. Nach einer Darstellung der Standardtherapie werden in diesem Beitrag auch neuere Entwicklungen auf dem 
Gebiet der Herzinsuffizienztherapie bei Patienten mit verminderter Auswurffraktion besprochen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=54&abstract=4893&sections=1#anchor4893]]></link>
			<author><![CDATA[M. Füller]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["Maligne Lymphome der Haut - Update zu Diagnostik und Therapie kutaner T-Zell-Lymphome" - Der Hautarzt 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Kutane T-Zell-Lymphome stellen extranodale Non-Hodgkin-Lymphome reifer T-Lymphozyten dar, die die Haut als Zielorgan haben und meist dort persistieren. Sie zeigen eine große Bandbreite klinischer und histologischer Erscheinungsformen mit unterschiedlicher Biologie und Prognose. Eine exakte Diagnose ist daher eine unabdingbare Voraussetzung für eine adäquate und stadiengerechte Therapie.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=18&abstract=4887&sections=1#anchor4887]]></link>
			<author><![CDATA[D. Humme, M. Möbs, S. Pullmann, A. Haidar, M. Beyer, W. Sterry, C. Assaf]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Präoperative Risikoevaluation aus anästhesiologischer Sicht" - Der MKG-Chirurg 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Medizinischer und technischer Fortschritt sowie der demographische Wandel führen zu einer zunehmenden Komplexität bei der perioperativen Versorgung unserer Patienten. Dementsprechend kommt einer optimalen präoperativen Vorbereitung, insbesondere einer adäquaten Risikoevaluation, eine zunehmende Bedeutung zu. Eine kürzlich veröffentlichte gemeinsame Empfehlung der jeweiligen deutschen Fachgesellschaften der Anästhesiologie, der Inneren Medizin und der Chirurgie hat zum Ziel, mittels transparenter und verbindlicher Absprachen mögliche Unsicherheiten insbesondere bei den technischen Voruntersuchungen im Rahmen der präoperativen Risikoevaluation auszuräumen und ein gemeinsames Vorgehen zu ermöglichen. Damit wird ein routinemäßiges &bdquo;Screening&ldquo; zugunsten einer gezielten individuellen Diagnostik zunehmend verlassen. Hierdurch soll der präoperative Ablauf unter wissenschaftlichen, organisatorischen und wirtschaftlichen Gesichtspunkten verbessert werden. Der folgende Beitrag hat zum Ziel, auf der Grundlage dieser sehr wertvollen und hilfreichen Empfehlungen weitere wichtige Aspekte bei der präoperativen Risikoevaluation aus anästhesiologischer Sicht darzustellen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=37&abstract=4891&sections=1#anchor4891]]></link>
			<author><![CDATA[J. Kramer, B.M. Graf, Y.A. Zausig]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["Diagnostik und Primärtherapie des Zervixkarzinoms" - Der Gynäkologe 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im 19. Jahrhundert war das Zervixkarzinom die häufigste Krebstodesursache bei Frauen, heute ist sie die zweithäufigste Krebserkrankung bei Frauen weltweit. Anhand dieser Tumorentität wurden zahllose Erkenntnisse zur Progression maligner Erkrankungen gewonnen und grundlegende Konzepte in der Onkochirurgie (Wertheim-Operation), der Strahlentherapie und der Krebsvorsorge entwickelt; Grundsätzliches wurde erarbeitet zum Verständnis der molekularbiologischen Onkogenese und zu den Möglichkeiten einer Impfprophylaxe. Weltweit ist der Gebärmutterhalskrebs eine führende Krebstodesursache besonders bei jungen Frauen und damit ein gesundheitsökonomisches Problem globalen Ausmaßes. Die Tatsache, dass es sich in Deutschland um eine nicht mehr häufige onkologische Erkrankung handelt, gehört zu den großen Erfolgen der Universitätsmedizin. Im Beitrag werden wichtige Erkenntnisse zu Diagnostik und Therapie zusammengefasst. Besonders beim Zervixkarzinom ist der systematische und sorgfältige Umgang mit Auffälligkeiten entscheidend, um individuelle Tragödien zu verhindern.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=3&abstract=4876&sections=1#anchor4876]]></link>
			<author><![CDATA[S. Becker, M. Henes]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Akutversorgung des ischämischen Schlaganfalls" - Der Internist 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Akutversorgung des ischämischen Schlaganfalls hat zum Ziel, die Diagnose zu sichern, Basismaßnahmen einzuleiten und die Indikation für spezifische Therapien zu stellen. Das Nutzen-Risiko-Verhältnis ist für viele Therapieoptionen zeitabhängig. Deshalb sind Zeitverzögerungen in der Versorgungskette von Nachteil. Das geschulte, multidisziplinäre Personal der spezialisierten Schlaganfallstation (Stroke-Unit) bildet das Rückgrat der stationären Akutversorgung. Auch technische Möglichkeiten beeinflussen die Therapieoptionen. Eine zentrale Rolle kommt der zerebralen Bildgebung zu. Evidenzbasiert sind folgende 4?Therapien: Behandlung in der Stroke-Unit; Thrombolyse; frühe Gabe von Acetylsalicylsäure sowie die Hemikraniektomie bei unter 60-jährigen Patienten mit malignen Infarkten. In diesem Beitrag werden die notwendige Akutdiagnostik sowie die allgemeinen und spezifischen Therapieoptionen dargestellt, welche die Versorgung innerhalb der ersten 48?h bestimmen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=4&abstract=4877&sections=1#anchor4877]]></link>
			<author><![CDATA[C.H. Nolte, M. Endres]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die primäre ziliäre Dyskinesie - Übersicht, Diagnostik und Therapie" - Der Pneumologe 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die primäre ziliäre Dyskinesie (pcD) ist durch eine bereits im frühen Kindesalter auftretende chronische Bronchitis, durch rezidivierende Pneumonien, Bronchiektasen und durch rezidivierende Otitiden und Sinusitiden gekennzeichnet. Bei gleichzeitigen Lateralitätsanomalien (Situs inversus) wird gelegentlich noch der historische Begriff des Kartagener-Syndroms verwendet. Diagnostisch stehen die Vitalmikroskopie mit Hochfrequenzanalyse des ziliären Schlagmusters, die Elektronenmikroskopie, die Immunfluoreszenzmikroskopie mit dyneinspezifischen Antikörpern und genetische Analysen im Vordergrund. Als Screeningverfahren werden die nasale Bürstenbiopsie und die Messung des nasal exhalierten Stickstoffmonoxids (NO) eingesetzt. Grundlage der Therapie ist die Sekretelimination. Exazerbationen werden antibiotisch behandelt. Systemische und inhalative Antibiotikaprophylaxe, topische Steroide, Acetylcystein (ACC), &beta;-Agonisten und rhDNAse sowie Phosphodiesterase-4-Inhibitoren werden individuell verwendet. In Einzelfällen &ndash; streng indiziert und eher sehr zurückhaltend &ndash; müssen operative Maßnahmen in Erwägung gezogen werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=20&abstract=4878&sections=1#anchor4878]]></link>
			<author><![CDATA[P. Ahrens]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["Lebermetastasen kolorektaler Karzinome - Multimodale, potenziell kurative chirurgische Therapie" - Der Onkologe 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Eine radikale Resektion von Lebermetastasen (R0-Resektion) eröffnet für den Patienten im metastasierten Stadium des kolorektalen Karzinoms die Aussicht auf Heilung. Der therapeutische Algorithmus beruht auf einer Einschätzung der Operabilität und Resektabilität sowie der Bestimmung des K-RAS-Status als prädiktiver Biomarker. Die Anzahl der Metastasen oder ihre Größe ist bei der technisch möglichen Resektion vernachlässigbar, entscheidend ist ein ausreichend großer, tumorfreier Leberrest. Generell kann zwischen resektablen und nichtresektablen Metastasen unterschieden werden, dazwischen liegt eine Gruppe von Patienten mit potenziell resektablen Befunden. Bei Patienten mit potenziell resektablen Metastasen können chirurgische Verfahren wie zwei-zeitige Leberresektionen, Portalvenenembolisationen, lokal-ablative Verfahren wie die Radiofrequenzablation, neoadjuvante Chemotherapien oder eine Kombination dieser Verfahren zum Einsatz kommen. Entscheidend für die Prognose ist das Erzielen einer kompletten Remission (R0-Resektion) aller Läsionen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=6&abstract=4879&sections=1#anchor4879]]></link>
			<author><![CDATA[T. Schreckenbach, J. Trojan, T.J. Vogl, J. Liese, W.O. Bechstein, C. Mönch]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Dyssomnien: Sind Schlafstörungen Auslöser oder Folge von Depressionen?" - Neurotransmitter 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Ein- und Durchschlafstörungen treten bei depressiven Erkrankungen häufig auf. Sie beginnen oft vor anderen typischen Symptomen der Depression und können lange andauern, auch nachdem Kernsymptome bereits abgeklungen sind. Nicht eindeutig geklärt ist, ob Schlafstörungen bei Depressionen eine eigene pathophysiologische Wertigkeit im Sinne einer komorbiden Insomnie haben und ob sie selbst eine depressive Erkrankung verursachen können.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=61&abstract=4897&sections=1#anchor4897]]></link>
			<author><![CDATA[Thomas Pollmächer, Andreas Schuld, Christoph J. Lauer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Good Clinical Practice: Pflicht für Prüfärzte" - Uro-News 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Ärzte, die eine klinische Studie in ihrem Zentrum durchführen, haben wichtige Pflichten und tragen eine hohe Verantwortung, um diesen Qualitätsstandard zu erfüllen. Es ist daher unerlässlich, dass alle Prüfärzte und das beteiligte Studienpersonal ausreichende Kenntnisse über Good Clinical Practice haben und diese in der Praxis befolgen und umsetzen. Die Gute Klinische Praxis (?good clinical practice?, GCP) ist ein internationaler wissenschaftlicher und ethischer Standard für die Durchführung von klinischen Prüfungen am Menschen. Dieser Standard gilt für die Planung, Durchführung, Dokumentation und Berichterstattung einer klinischen Studie. GCP gewährleistet, dass die Rechte, die Sicherheit und das Wohlergehen der Teilnehmer in einer Studie geschützt werden. Zudem soll das Vertrauen in der Öffentlichkeit gestärkt werden, dass die erhobenen Daten und ausgewerteten Ergebnisse glaubwürdig sind.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=50&abstract=4885&sections=1#anchor4885]]></link>
			<author><![CDATA[S. Goltz]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Besonderheiten der Infarkttherapie bei Diabetes" - Herz 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Therapie des akuten Myokardinfarkts (STEMI und NSTEMI) bei Diabetes unterscheidet sich im Prinzip nicht von der beim Nichtdiabetiker. Wegen der höheren Mortalität sollten allerdings beim Diabetiker zeitgerecht Reperfusionsmaßnahmen ? in der Regel die direkte PCI ? und eine konsequente medikamentöse Begleittherapie entsprechend der aktuellen Leitlinien mit Thrombozytenaggregationshemmern, ACE-Hemmstoffen und Betarezeptorenblockern erfolgen. Als wichtige Besonderheit ist die Gefahr eines Nierenversagens bei vorbestehender diabetischer Nierenschädigung in Folge der Kontrastmittelverabreichung im Rahmen der katheterinterventionellen Revaskularisation zu nennen. Deswegen sollte in der Regel eine Kontrastmittelbegrenzung auf 100 ml erfolgen. Die direkte PCI sollte sich auf das Zielgefäß beschränken. Im Intervall muss über eine endgültige Koronartherapie (PCI/ Bypass-Operation) entschieden werden. Bei schwerer koronarer Dreigefäßkrankheit ist bei Diabetikern in der Regel die Bypass-Operation als nachhaltige Maßnahme zu bevorzugen. Nach durchgemachtem Myokardinfarkt ist eine differenzierte diabetologische Stoffwechselführung notwendig.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=47&abstract=4892&sections=1#anchor4892]]></link>
			<author><![CDATA[W. Motz, W. Kerner]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Neue Leitlinie Typ-1-Diabetes der DDG" - Info Diabetologie 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die neue DDG-Leitlinie der höchsten Qualtitätsstufe richtet sich an alle Betreuer von Menschen mit Typ-1-Diabetes. Sie soll bewirken, dass Patienten mit größtmöglicher Eigenverantwortung ihre individuellen Therapieziele erreichen und akute Komplikationen sowie diabetesbedingte Folgeerkrankungen vermeiden können &ndash; und all dies bei hoher Lebensqualität. Hierfür ist der HbA1c-Zielwert stets als ein Kompromiss zwischen dem Risiko für Hypoglykämien und deren Folgen und der erwarteten Risikoreduktion anzusehen, wobei ein Wert von < 7,5% anzustreben ist.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=64&abstract=4871&sections=1#anchor4871]]></link>
			<author><![CDATA[T. M. Kapellen]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Besonderheiten des älteren Notfallpatienten - Wie können mögliche Fehleinschätzungen präklinisch und in Notaufnahmen vermieden werden?" - Notfall + Rettungsmedizin 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Anzahl alter Patienten nimmt auch in der Notfallmedizin stetig zu. Hierbei gilt es, Besonderheiten in der Diagnostik und Therapie älterer Patienten zu kennen, um so Fehleinschätzungen vermeiden zu können. Am Fallbeispiel einer 82-jährigen Patientin mit einer Pneumonie werden einige dieser Besonderheiten im Umgang mit betagten Patienten vertieft. Neben der Anamneseerhebung, wird auf bestimmte Symptome wie Dyspnoe und Delir ebenso wie auf diagnostische Besonderheiten wie die Bewertung von Körpertemperatur und Laborwerten eingegangen. "Geriatrics... is a term... to cover the same field in old age that is covered by the term pediatrics in childhood..." Ignatz Leo Nascher (1863?1944).]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=27&abstract=4865&sections=1#anchor4865]]></link>
			<author><![CDATA[K. Singler, H.J. Heppner]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Infektionen im Gastrointestinaltrakt" - Der Gastroenterologe 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Gastrointestinale Erkrankungen sind ein häufiges Problem im ambulanten und stationären klinischen Alltag. Das Spektrum reicht von milder Übelkeit über Dysphagie bis zur Dehydratation durch schwere Diarrhöen. Bei unzureichender Therapie können gastrointestinale Infektionen letal sein, insbesondere bei chronischem oder schwerem akutem Verlauf. Zumeist selbstlimitierende Verläufe ziehen selten spezifische diagnostische Maßnahmen oder Therapiekonzepte abseits der Volumen- und Elektrolytsubstitution nach sich. Bei protrahierten Verläufen, additiven Risikofaktoren oder Organkomplikationen stehen zur Diagnostik mikrobielle, histopathologische, endoskopische oder bildgebende Verfahren zur Verfügung. Hygienemaßnahmen kommt eine entscheidende Bedeutung im Rahmen der Transmissionskontrolle zu.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=29&abstract=4868&sections=1#anchor4868]]></link>
			<author><![CDATA[C.D. Spinner]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Autoimmune Enzephalitiden: Günstige Prognose bei spezifischen 
Zellmembran-Antikörpern?" - Der Neurologe & Psychiater 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der Nachweis antineuronaler Antikörper bei paraneoplastischer limbischer Enzephalitis und spezifischer Antikörper gegen spannungsabhängige Kaliumkanäle bei einer nicht paraneoplastischen limbischen Enzephalitis hat zur Entdeckung verschiedener autoimmuner Enzephalitiden geführt. Dabei scheint die Art der jeweils assoziierten Antikörper ein Marker für die Prognose der Erkrankung und den Response auf Immuntherapie zu sein.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=66&abstract=4874&sections=1#anchor4874]]></link>
			<author><![CDATA[F. Blaes]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Intrauterine Insemination" - Gynäkologische Endokrinologie 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Eine der am weitesten verbreiteten Techniken im Rahmen der Reproduktionsmedizin ist die intrauterine Insemination (IUI); sie ist neben der extrakorporalen Befruchtung (In-vitro-Fertilisation/intrazytoplasmatische Spermieninjektion) weiterhin eine wichtige Therapieoption für ungewollt kinderlose Paare. Die Verfahren der IUI wurden in den letzten Jahren deutlich verbessert: Die Techniken der Spermienaufbereitung wurden modifiziert, das Zyklusmonitoring kann durch die Ovulationsinduktion, etwa mit humanem Choriongonadotropin, gezielt und damit besser terminiert werden. Zudem wurden verschiedene Medikamente für die Stimulation entwickelt, z.B. Clomifencitrat und Gonadotropine.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=19&abstract=4870&sections=1#anchor4870]]></link>
			<author><![CDATA[C. Dorn]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Hypoglykämien: Die Gefahr für jeden Patienten individuell bewerten" - MMW 8/2012]]></title>
			<description><![CDATA[]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=54&abstract=4880&sections=1#anchor4880]]></link>
			<author><![CDATA[A. Holstein]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Parodontitis und Diabetes mellitus - Unterschätzte klinische Komplikation" - Der Diabetologe 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Parodontitis verursacht als chronische bakterielle Infektion eine Verschlechterung des diabetischen Status der Betroffenen. Im Gegensatz zu den klassischen Komplikationen wie Retinopathie, Nephropathie, Angiopathie und neurologischen Störungen ist die Parodontitis als eigenständige Komplikation bei Diabetes mellitus noch weitgehend unbekannt und unbeachtet. Dabei ist die diabetische Parodontitis überaus häufig und hat neben den lokalen Symptomen an den Geweben des Zahnhalteapparats auch systemische Folgen, die für den Verlauf der Grunderkrankung von Bedeutung sind. Die kombinierte mechanische und antibakterielle bzw. medikamentöse Kontrolle der parodontalen Infektion bewirkt eine Verbesserung des lokalen parodontalen Zustands. Zusätzlich wird auch ein systemischer Effekt erzielt, der sich z.B. in einer Reduzierung des Insulinbedarfs sowie in einer Verbesserung des Blutglukose- und des HbA1c-Werts zeigt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=23&abstract=4869&sections=1#anchor4869]]></link>
			<author><![CDATA[G.-G. Zafiropoulos]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Gerontopsychiatrie: Es geht auch ohne Gewalt" - Der Neurologe & Psychiater 5/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Gewalt in der Gerontopsychiatrie wird zu häufig toleriert und bagatellisiert. Daher sind für alle die mit älteren Menschen arbeiten, Aus- und Weiterbildungsmaßnahmen im Themenbereich Gewalt von besonderer Bedeutung. Dies dient dem Verstehen von eigenen Gewaltimpulsen, von Gewaltsituationen, ihren Ursachen und Folgen sowie der aktiven Vermeidung oder Verringerung von Gewalt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=66&abstract=4875&sections=1#anchor4875]]></link>
			<author><![CDATA[R. D. Hirsch]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Androgenisierungserscheinungen an der weiblichen Haut
 - Akne, Hirsutismus und Alopezie bei Frauen" - ästhetische dermatologie & kosmetologie 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Akne, Hirsutismus und androgenetische Alopezie sind sämtlich Ausdruck des Zusammenspiels verschiedener Gene und der Wirkung von Androgenen. Akne betrifft etwa 80% aller Mädchen während der Pubertät. Für die optimale Therapie ist eine exakte Klassifikation nötig. Hirsutismus ist meist ethnisch bedingt oder entsteht durch einen zu starken Einfluss von Androgenen. Am Anfang der Diagnostik steht eine endokrinologische Abklärung (vor allem Androgene).   Therapeutisch ist eine Reihe von Optionen verfügbar: von der Entfernung eines androgenproduzierenden Tumors bis zu symptomatischen Maßnahmen. Medikamentöse Therapien kommen ergänzend infrage. Die androgenetische Alopezie betrifft zehn bis 20% aller Frauen. Meist besteht eine genetisch determinierte Überempfindlichkeit gegen Androgene. Therapeutisch haben sich die lokal anzuwendende Minoxidillösung und systemische Antiandrogene bewährt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=40&abstract=4867&sections=1#anchor4867]]></link>
			<author><![CDATA[H. Wolff]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Anästhesie bei geriatrischen Patienten - Teil 2: Anästhetika, Patientenalter und Anästhesieführung" - Der Anaesthesist 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der Einfluss des Alters auf die Organfunktionen beim geriatrischen Patienten wurde in Teil 1 dieses Beitrags (Anaesthesist 61:163 176) dargestellt. Der vorliegende Teil 2 beschäftigt sich mit dem Einfluss des Patientenalters auf Pharmakokinetik und Pharmakodynamik der Anästhetika sowie den daraus erwachsenden Konsequenzen für Anästhesieführung und postoperative Schmerztherapie. Stark vereinfachend ausgedrückt reagieren geriatrische Patienten häufig (viel) empfindlicher auf dieselbe Menge Anästhetikum, sodass im Alter eine Dosistitration erforderlich ist, nach Ansicht der Autoren am besten in Kombination mit einem Verfahren zur Messung der Narkosetiefe. Dabei werden die erforderlichen Dosierungen von Propofol sowie Remifentanil und auch die anschließenden Aufwachzeiten mehr vom Alter als vom Gewicht der Patienten beeinflusst. Die Wirkdauer der meisten Muskelrelaxanzien ist verlängert, sodass eine Überwachung der neuromuskulären Funktion mithilfe der Relaxometrie empfohlen wird. Die postoperative Schmerztherapie sollte so geplant werden, dass möglichst wenig Opioide erforderlich sind oder ganz auf Opioide verzichtet werden kann.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=1&abstract=4859&sections=1#anchor4859]]></link>
			<author><![CDATA[A. Herminghaus, S. Löser, W. Wilhelm]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Schockraummanagement beim Schwer- und Schwerstverletzten" - Medizinische Klinik - Intensivmedizin und Notfallmedizin 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Behandlung schwerstverletzter Patienten stellt für das behandelnde Schockraumteam eine große Herausforderung dar. Neben dem Faktor Zeit, der in der Schwerstverletztenversorgung einen entscheidenden Eckpfeiler der Behandlung darstellt, und der suffizienten Behandlung vital bedrohlicher Verletzungen, dürfen aber auch nichtlebensbedrohliche und kleinere Verletzungen nicht übersehen werden. Hierbei nehmen interdisziplinäre Prozessabläufe eine herausragende Rolle ein. Advanced Trauma Life Support&reg;, Definitive Surgical Trauma Care oder der European Trauma Course stellen Ausbildungskonzepte dar, die einen strukturierten Diagnostik- und Behandlungsablauf vorgeben. Hierbei haben Verletzungen, die für den Patienten unmittelbar tödlich enden können, die höchste Behandlungsrelevanz. Neben den vital bedrohlichen Verletzungen, die häufig unter dem Begriff &bdquo;deathly six&ldquo; zusammengefasst werden, sollten auch zusätzliche Bagatelltraumen strukturiert abgearbeitet werden, da sie die Lebensqualität nach dem Trauma mitunter entscheidend beeinflussen können.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=46&abstract=4860&sections=1#anchor4860]]></link>
			<author><![CDATA[B. Hußmann, C. Waydhas, S. Lendemans]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Das CUP-Syndrom (Teil 2): Trotz unklarem Fokus effektiv behandeln" - InFo Onkologie 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[In der letzten Ausgabe von InFo Onkologie wurden Epidemiologie, Biologie, Prognose sowie diagnostische Optionen bei Tumoren unklarer Genese behandelt. In diesem Beitrag werden therapeutische Konzepte thematisiert, die auf die individuelle Situation der Patienten zugeschnitten sind ? unter Berücksichtigung ihres Allgemeinzustands, ihres speziellen Risikos und der realistischen Prognose.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=52&abstract=4866&sections=1#anchor4866]]></link>
			<author><![CDATA[K. Mosna-Firlejczyk, M. W. Groß, F. B. Zimmermann, K. L. Conen]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Medikamenten-induzierte Osteopathien: Prävention, Diagnostik und Therapie" - Orthopädie & Rheuma 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Bei der Beurteilung der Nebenwirkungen von Arzneimitteln darf das Skelett nicht außen vor bleiben, denn: Medikamente können einen Knochenschwund verursachen, aber auch in den Vitamin-D-Stoffwechsel eingreifen und eine Mineralisationsstörung mit dem Mischbild einer &bdquo;Osteoporomalazie&ldquo; auslösen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=51&abstract=4873&sections=1#anchor4873]]></link>
			<author><![CDATA[R. Bartl]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Salzmannsche noduläre Hornhautdegeneration - Meist eine epitheliale Hornhautdystrophie" - Der Ophthalmologe 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die sog. Salzmannsche noduläre Hornhautdegeneration ist in der Systematik der Augenkrankheiten bisher irreführend eingeordnet. Mehrheitlich handelt es sich um eine Entität, die alle Kriterien einer epithelialen Hornhautdystrophie mit Manifestation im Bereich der Bowman-Lamelle erfüllt, insbesondere auch die des Rezidivierens nach operativer Entfernung. Die Analyse von Salzmanns Originalarbeit zeigt, dass es den von ihm postulierten Zusammenhang mit vorhergegangener schwerer Keratitis (Phlyctänulosa) so nie gegeben hat. Salzmann vertraute auf Indizien, die nie Beweiskraft gehabt haben. Dennoch gibt es neben der Hauptform, der Dystrophie, auch noch degenerative Formen, deren uneinheitliche Ätiologie bisher aber nur unbefriedigend beschrieben wurde. Da in der Literatur bisher Dystrophie- und Degenerationsformen nicht getrennt untersucht und analysiert wurden, reduziert das den Aussagewert mancher bisherigen Arbeit zum Salzmann. Für die Entität Salzmann-Dystrophie können einfache Therapieverfahren vorgeschlagen werden, die für die Degenerationsformen nicht auch in allen Fällen richtig sein müssen. Viele der ungelösten Widersprüche und Fragen zum Salzmann sollten sich jetzt aufklären lassen, wenn man primär nach Dystrophie und Degeneration differenziert untersucht.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=7&abstract=4858&sections=1#anchor4858]]></link>
			<author><![CDATA[R. Sundmacher]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Integrierte Neurokognitive Therapie: Kognitionen als Interventionsziel bei schizophren erkrankten Patienten" - InFo Neurologie & Psychiatrie 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Behandlung schizophren Erkrankter in unterschiedlichen Settings basiert heute weitgehend auf den drei Eckpfeilern Pharmakotherapie, Soziotherapie und Psychotherapie. Dabei sehen sich die interdisziplinären Behandlungsteams oft mit der Tatsache konfrontiert, dass Rehabilitationsbemühungen durch die vorliegenden kognitiven Defizite der Patienten behindert oder manchmal verunmöglicht werden ("Rate-limiting"-Faktor). Schätzungsweise 75?85 % der schizophren Erkrankten weisen unabhängig vom Alter lang andauernde kognitive Defizite auf, die oft auch nach einer optimalen pharmakologischen Intervention bestehen bleiben. Die mittels psychologischer Tests gemessene kognitive Leistungsfähigkeit schizophren Erkrankter liegt im Durchschnitt um zwei Standardabweichungen unterhalb derjenigen von gesunden Kontrollgruppen, was den untersten 5?10 % der Durchschnittsbevölkerung entspricht.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=53&abstract=4864&sections=1#anchor4864]]></link>
			<author><![CDATA[D. R. Müller, V. Roder]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Zuviel Hygiene? Derzeitiger Kenntnisstand zur Ätiologie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen" - CME - Premium-Fortbildung 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Ätiologie der chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen Morbus Crohn und Colitis ulcerosa ist multifaktoriell. Bei genetisch prädisponierten Menschen finden sich eine Barrierestörung im Darm und eine Immundysregulation. Die Hygienehypothese ist ein Erklärungsmodell, das Umwelt- und Lebensstileinflüsse in den Mittelpunkt der Pathogenese stellt. Demnach beeinflussen nicht nur Lebensstileinflüsse wie Rauchen oder Stillen, sondern auch die ausgeprägte Hygiene das Risiko für die Entwicklung von chronisch-entzündlichen Darmerkrankungen. Fehlender Kontakt zu Stalltieren oder fehlende Exposition zu Parasiten wie Würmern könnten aufgrund der evolutionären Adaptation an diese Faktoren zur Pathogenese beitragen. Mögliche therapeutische Interventionen werden diskutiert. Der vorliegende Beitrag erläutert den derzeitigen Kenntnisstand zur Ätiologie chronisch-entzündlicher Darmerkrankungen. Im Vordergrund steht die laufende Diskussion über die Hygienehypothese.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=4854&sections=1#anchor4854]]></link>
			<author><![CDATA[H. Uhlig, S. Koletzko]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Diuretika in der Bluthochdruck-Therapie - Wie wirken sie? Und wie sicher ist die Behandlung?" - CME - Premium-Fortbildung 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Bei der Hypertoniebehandlung werden neben anderen Wirkstoffen auch Diuretika genutzt. Im Wesentlichen sind dies vier Substanzen: die Thiazide Hydrochlorothiazid und Bendroflumethiazid sowie die thiazidartigen Diuretika Chlortalidon und Indapamid. Weltweit ist Hydrochlorothiazid das meistverordnete Diuretikum bei der Hypertoniebehandlung. Chlortalidon spielt dagegen kaum eine Rolle. Studienergebnisse weisen Chlortalidon eine bessere blutdrucksenkende Wirkung und günstigere prognostische Effekte zu. Der zugesprochene Klasseneffekt für Diuretika bei der Hypertoniebehandlung muss daher infrage gestellt werden. Die vorliegenden Daten rechtfertigen die Empfehlung, beim Einsatz von Diuretika zur Hypertoniebehandlung den thiazidartigen Diuretika, insbesondere Chlortalidon, den Vorzug zu geben.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=4855&sections=1#anchor4855]]></link>
			<author><![CDATA[R. Düsing]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Zusammenspiel von Darm, Gelenk und Leber - Rheumatologische Symptome bei gastroenterologischen Erkrankungen" - CME - Premium-Fortbildung 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im Verlauf einer gastroenterologischen Erkrankung können rheumatologische Symptome auftreten. Diese sind manchmal sogar führend. Wichtige Beispiele sind der Morbus Crohn, die Colitis ulcerosa, der Morbus Whipple und die glutensensitive Enteropathie. Neben Gelenkschmerzen können zum Teil schwere, gelenkzerstörende Entzündungen auftreten. Auch bei hepatologischen Erkrankungen zeigen sich rheumatische Beschwerden. Umgekehrt kommt es bei rheumatologischen Erkrankungen häufig zu einer Leberbeteiligung. Virale Hepatitiden können Beschwerdebilder verursachen, die der klassischen rheumatoiden Arthritis ähneln. In den meisten Fällen ist die Therapie der gastroenterologischen Grundkrankheit entscheidend für den Verlauf der rheumatologischen Symptomatik.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=21&abstract=4856&sections=1#anchor4856]]></link>
			<author><![CDATA[W.-J. Mayet]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Akutbehandlung des ischämischen Schlaganfalls" - Der Radiologe 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der ischämische Schlaganfall ist ein medizinischer Notfall, bei dessen Management die schnelle und effektive Zusammenarbeit zwischen Neurologen und Radiologen unabdingbar ist. Die Therapie des akuten ischämischen Schlaganfalls ist zurzeit Gegenstand neuer vielversprechender Entwicklungen wie der strukturellen Optimierung diagnostischer Arbeitsabläufe zur Verkürzung der Zeit bis zur Therapieentscheidung und neuer endovaskulärer Techniken zur Rekanalisierung verschlossener Gefäße. Auch ist in großen klinischen Studien die Effektivität der Thrombolyse in einem erweiterten Zeitfenster von bis zu 4,5 h nachgewiesen und die Bedeutung des Zeitfaktors für das klinische Outcome untermauert worden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=9&abstract=4857&sections=1#anchor4857]]></link>
			<author><![CDATA[U. Yilmaz, W. Reith]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Moderne Diagnostik in der Onkologie - Endoskopie und Endosonografie" - Im Focus Onkologie 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Hochmoderne Techniken erlauben es dem Untersuchenden, nicht nur verdächtige Gewebsareale visuell in Echtzeit zu inspizieren, sondern dabei auch therapeutische Maßnahmen durchzuführen. Besonders hat sich die zusätzliche Untersuchung fraglicher Schleimhautbereiche mittels Endosonografie etabliert.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=60&abstract=4862&sections=1#anchor4862]]></link>
			<author><![CDATA[J. Kerker, A. Schäfer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Sensibilitätsstörungen, Schmerzen, Paresen: Ist ein seltenes Nervengpasssyndrom Ursache für die Beschwerden?" - InFo Neurologie & Psychiatrie 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Unter Engpasssyndromen werden Schädigungen peripherer Nerven verstanden, welche an umschriebenen Stellen im Verlauf eines Nervs auftreten können. Hierbei kommt den Umgebungsstrukturen wie Knochen, Bindegewebe, Muskeln und Sehnen eine entscheidende Rolle zu, da diese in der Lage sind Tunnel, Rinnen und/ oder Widerlager auszubilden, die als lokale Engstellen auf die Nerven einwirken können. Engpasssyndrome entstehen hierbei durch ?inneren? oder auch zusätzlichen ?äußeren? Druck auf Nerven im Bereich dieser Engstellen. Im Alltag ist ein Neurologe oft mit Engpasssyndromen befasst. Das mit Abstand Häufigste ist das Karpaltunnelsyndrom, weit seltener sind die Neuropathie des N. ulnaris im Bereich des Ellenbogens (Sulcus-ulnaris- Syndrom), die Peronaeus-Druckschädigung am Fibulaköpfchen und die Radialis-Druckschädigung im Bereich des Canalis spiralis am Oberarm. Alle anderen Engpasssyndrome sind weitaus seltener und entstehen zumeist durch das Zusammenkommen von besonderen äußeren/ inneren Einwirkungen oder durch besondere anatomische Varianten des Nervenverlaufes oder umgebener Strukturen. Von den zahlreichen in der Literatur beschriebenen seltenen Nervenengpasssyndromen werden im Rahmen dieses Fortbildungsartikels die häufigsten und klinisch relevantesten dargestellt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=53&abstract=4863&sections=1#anchor4863]]></link>
			<author><![CDATA[T. Bäumer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Thromboseprophylaxe beim geriatrischen Patienten" - Zeitschrift für Gerontologie und Geriatrie 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Ältere, multimorbide Menschen tragen ein hohes Risiko, eine venöse thromboembolische Erkrankung zu erleiden. Die Häufigkeit der tiefen Beinvenenthrombose beläuft sich im ambulanten Setting in Abhängigkeit vom Lebensalter auf 71 bis 132 Fälle pro 100.000 Einwohner pro Jahr. Die Raten erhöhen sich im Krankenhausbereich und mit steigendem Lebensalter signifikant. Die pharmakologische Thromboseprophylaxe ist heute in der Behandlung von Patienten mit chirurgischen und internistischen Erkrankungen ein Goldstandard und in internationalen Leitlinien evidenzbasiert beschrieben. Trotzdem ist der Anteil der Betroffenen, die trotz der vorgegebenen Leitlinien keine pharmakologische Thromboseprophylaxe erhalten, noch immer sehr hoch. Dies gilt vor allem für die Gruppe der multimorbiden hochaltrigen Patienten. Im vorliegenden Beitrag werden die pathophysiologischen und klinischen Hintergründe der Thromboembolieneigung bei geriatrischen Patienten zusammengefasst und die derzeit zur pharmakologischen Thromboembolieprophylaxe verfügbaren Medikamente vorgestellt. Dabei wird speziell auf Aspekte in der Anwendung bei alten Menschen eingegangen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=72&abstract=4841&sections=1#anchor4841]]></link>
			<author><![CDATA[R.E. Roller, P. Feichtinger]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Medikamentöse Interaktionen in der Rheumatologie" - Zeitschrift für Rheumatologie 3/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Medikamentöse Interaktionen stellen einen wichtigen Grund für gefährliche Nebenwirkungen und stationäre Einweisungen dar. Auch in der Rheumatologie bilden sie ein Problem, das im Praxisalltag evtl. nicht ausreichend wahrgenommen wird. Sie sind für die meisten hier verwendeten Medikamente beschrieben; nicht immer ist ihre praktische Relevanz klar. Zu den Antirheumatika mit häufigeren und praktisch wichtigen Interaktionsproblemen zählen nichtsteroidale Antiphlogistika (NSAR), Methotrexat, Azathioprin, Mycophenolat-Mofetil und insbesondere Cyclosporin A. Für alle anderen Substanzen sind einzelne Wechselwirkungen beschrieben, die meist nicht mit gefährlichen Folgen verbunden sind. Die wichtigsten Einzelinteraktionen mit potenziell lebensbedrohlichen Konsequenzen resultieren aus der gleichzeitigen Verabreichung von Methotrexat und Cotrimoxazol sowie Azathioprin und Allopurinol. Bei Multimedikation sollte grundsätzlich an Interaktionen gedacht werden. Ältere Patienten sind diesem Risiko besonders ausgesetzt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=26&abstract=4842&sections=1#anchor4842]]></link>
			<author><![CDATA[K.Krüger]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Differenzialdiagnose der kindlichen Anämie" - Monatsschrift Kinderheilkunde 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Für die Diagnosestellung der Anämie im Kindes- und Jugendalter ist das Blutbild unter Berücksichtigung der altersentsprechenden Normwerte von zentraler Bedeutung. Neben Anamnese und körperlicher Untersuchung liefert es richtungweisende Informationen zur Klassifizierung der Anämien, die häufig für die Differenzialdiagnose ausreichen. Erst im zweiten Schritt können gezielte, über das maschinelle Blutbild hinausreichende Laboruntersuchungen indiziert sein.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=16&abstract=4838&sections=1#anchor4838]]></link>
			<author><![CDATA[J.B. Kunz, A.E. Kulozik]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Allgemeine Notfälle in der täglichen dermatologischen Praxis" - Der Hautarzt 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[In dermatologischen Kliniken und Praxen hält sich in der Regel eine Vielzahl von Menschen wie Patienten oder deren Begleitpersonen mit zahlreichen nichtdermatologischen Begleiterkrankungen auf, die zu medizinischen Notfällen führen können. Zusätzlich erfolgen auch in der Dermatologie diagnostische oder therapeutische Maßnahmen, die lebensbedrohliche Komplikationen zur Folge haben können. Daher kann auch der klinisch tätige Dermatologe in der Klinik oder der Praxis jederzeit mit akuten allgemeinen Notfällen konfrontiert werden. Überwiegend handelt es sich dabei um internistische Notfälle. Daher sind auch für den Dermatologen notfallmedizinische Grundkenntnisse erforderlich, die im Rahmen des ärztlichen Qualitätsmanagements regelmäßig aufgefrischt werden sollten und es ermöglichen, lebensrettende Sofortmaßnahmen bis zum Eintreffen des Notarztes zu ergreifen. Die allgemeinen Notfallmaßnahmen werden hier aufgeführt, und das praktische Vorgehen bei unterschiedlichen Leitsymptomen wie Bewusstseins-, respiratorischen oder kardiozirkulatorischen Störungen wird dargestellt.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=18&abstract=4839&sections=1#anchor4839]]></link>
			<author><![CDATA[H.F. Ständer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["ASS-Toleranzinduktion - Therapieoption bei Patienten mit analgetikainduzierter Erkrankung der Atemwege" - HNO 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die spezifische orale Toleranzinduktion (SOTI) mit Acetylsalicylsäure (ASS) hat sich in der Therapie der analgetikainduzierten Erkrankung der Atemwege als zusätzliche Therapieoption bei rezidivierender chronischer Rhinosinusitis mit Nasenpolypen bewährt. Aufgrund des Risikos schwerwiegender Nebenwirkungen wird dringend eine stationäre Durchführung empfohlen. Die Beachtung notwendiger struktureller Voraussetzungen, formaler Bedingungen sowie der Indikation und Kontraindikationen ist auch medikolegal wichtig. Als Dauertherapie werden derzeit 300 (&ndash;&thinsp;500) mg ASS empfohlen. Die Indikation besteht bei persistierenden Symptomen trotz intensiver medikamentöser Therapie und/oder rezidivierender Polyposis nasi, die wiederholt Operationen notwendig macht und/oder bei Patienten, die häufiger Kortison einnehmen müssen, um nasale Symptome oder das Asthma zu kontrollieren. Wenn die ASS-Einnahme von mehr als 48 h unterbrochen wurde, wird die erneute SOTI empfohlen, da mit einem erneuten Auftreten von Intoleranzreaktionen zu rechnen ist.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=15&abstract=4840&sections=1#anchor4840]]></link>
			<author><![CDATA[R. Weber, A. Trautmann, W. Randerath, W. Heppt, W. Hosemann]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Reizdarmsyndrom - Unter Berücksichtigung der neuen Leitlinie 2011" - coloproctology 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Das Reizdarmsyndrom (RDS) ist eine in der Praxis häufig vorkommende komplexe funktionelle Gesundheitsstörung. Hauptsymptome der Patienten sind Schmerzen, Blähungen, Obstipation, Diarrhö, Meteorismus und abdominale Distension. Die Diagnose erfolgt durch Ausschluss relevanter Differenzialdiagnosen. Man unterscheidet Patienten mit Obstipationsprädominanz, Diarrhöprädominanz und wechselndem/gemischtem Stuhlverhalten. In der Entstehung des RDS werden vielfältige Pathomechanismen diskutiert. Aufgrund der Heterogenität gibt es keine Standardtherapie. Die Behandlung erfolgt stets symptomorientiert. Erfolge bei der Behandlung des RDS konnten mit Ballaststoffen, Laxanzien, Spasmolytika, Antidepressiva, Hypno-/Psychotherapie sowie Antibiotika erzielt werden. Ebenso gelten Probiotika zunehmend als ein sinnvoller therapeutischer Ansatz, wobei hier Wirkungen stammspezifisch und individuell sind und sich somit nicht generalisieren lassen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=45&abstract=3126&sections=1#anchor3126]]></link>
			<author><![CDATA[H. Krammer, M. Bluhm, B. Niesler]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Thorakales Aortenaneurysma" - Der Chirurg 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Das thorakale Aortenaneurysma (TAA) ist die häufigste Pathologie der thorakalen Aorta. Das TAA kommt mit steigender Inzidenz vor (10,4 Fälle pro 100.000 Personen-Jahren) und ist am häufigsten atherosklerotisch bedingt. Es gibt weiterhin hereditäre, inflammatorische und infektiöse pathogenetische Faktoren. Das TAA verursacht zunächst keine Symptome und wird deswegen meistens als Zufallsbefund diagnostiziert. Die CT- und MR-Angiographie sind für die Diagnostik und Therapieplanung Mittel der Wahl. Die durchschnittliche Wachstumsrate eines TAA beträgt 0,10&ndash;0,42 cm pro Jahr. Eine Operationsindikation ist ab einem Durchmesser von 6 cm zu stellen. Neben der medikamentösen Begleittherapie bieten die endovaskuläre Verfahren (TEVAR) heutzutage gewisse Vorteile in der Therapie von TAA gegenüber der offenen Chirurgie. Dies gilt auch für Pathologien des Aortenbogens. Der Nachsorge nach 
TEVAR kommt eine wichtige Bedeutung zu, um den Therapieerfolg dauerhaft zu gewährleisten.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=2&abstract=4832&sections=1#anchor4832]]></link>
			<author><![CDATA[D. Kotelis, P. Geisbüsch, M. Hakimi, D. Böckler]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Rückfußvalgus - Diagnose und Therapie des Knick-Senkfußes" - Der Orthopäde 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der klinische Befund bei Knick-Senkfuß-Deformität ist durch eine Abflachung der &shy;medialen Längswölbung und eine Valgisierung des Rückfußes gekennzeichnet. Differenzialdiagnostisch wird zwischen dem physiologischen, flexiblen, kontrakten Plattfuß und dem angeborenen oder erworbenen Knick-Senkfuß unterschieden. Der angeborene Knick-Senkfußbedarf einer frühzeitigen, intensiven Therapie, während die flexiblen Deformitäten bei Kindern eine gute Prognose haben. Sie münden bei meist erfolgreicher konservativer Therapie in einen belastungsfähigen und ausreichend stabilen Fuß. Ausgeprägte Knick-Senkfuß-Fehlstellungen bei Kindern können frühzeitig durch einfache, minimalinvasive Eingriffe nachhaltig korrigiert werden. Der symptomatische Knick-Senkfuß des Erwachsenen wird nach konservativem Therapieversuch mit Schuheinlagen, orthopädischen Schuhzurichtungen und physiotherapeutischen Maßnahmen operativ korrigiert. Die frühzeitige, stadiengerechte Therapie hilft, eine drohende Dekompensation des Rückfußes zu verhindern.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=8&abstract=4834&sections=1#anchor4834]]></link>
			<author><![CDATA[R. Radl, G. Fuhrmann, M. Maafe, R.-M. Krifter]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die Vitamine B1, B6 und B12 - Vom Mythos zur Pharmakologie und klinischen Praxis" - Der Nervenarzt 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Vitamine werden in der Neurologie und in anderen medizinischen Disziplinen nicht selten kritiklos verordnet. Ihre Effekte auf das Nervensystem haben jedoch häufig einen definierten pharmakologischen und biochemischen Hintergrund, der einen wissenschaftlich begründeten Einsatz ermöglicht. In diesem Artikel werden die biochemischen und pharmakologischen Effekte der Vitamine B1 (Thiamin), B6 (Pyridoxin) und B12 (Cobalamin) dargestellt und die klinisch wichtigen Bilder von Hypervitaminosen (B6) und Mangelzuständen (B1, B6 und B12) abgeleitet und diskutiert.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=5&abstract=4836&sections=1#anchor4836]]></link>
			<author><![CDATA[S. Jesse, A.C. Ludolph]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Antiandrogene Therapie des Prostatakarzinoms - Indikation und systemische Folgen" - Der Urologe 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die antiandrogene Therapie (ADT) verlängert die progressionsfreie Zeit beim symptomatischen/metastasierten Prostatakarzinom; die Verlängerung des Gesamtüberlebens ist jedoch nicht gesichert. Die Verbesserung der klinischen Symptome der Tumorerkrankung und die Wachstumshemmung des Tumors und seiner Metastasen werden durch systemische Wirkungen des Testosteronmangels erkauft. Hierzu zählen Hitzewallungen und Müdigkeit durch Reduktion der Muskelkraft und Muskelmasse sowie eine Anämie. Hinzu kommen kognitive Veränderungen und depressive Verstimmungen. Die Patienten entwickeln Übergewicht mit Insulinresistenz und Störung des Fettstoffwechsels sowie eine Gynäkomastie. Die Demineralisation des Knochens führt zu verstärkter Frakturneigung. Körperliche Aktivität, Nahrungsergänzung, gezielte pharmakologische Therapie und Psychotherapie stellen Optionen zur Reduktion der Nebenwirkungen der ADT dar. Die Kenntnis dieser adjuvanten Maßnahmen ist wichtig, um die Lebensqualität des Patienten in der Palliativsituation zu optimieren.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=12&abstract=4837&sections=1#anchor4837]]></link>
			<author><![CDATA[J. Rohayem, S. Kliesch]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Habituelle Abortneigung - Rationale Diagnostik und Therapie" - Der Gynäkologe 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Etwa 1&ndash;3% der Paare mit Kinderwunsch leiden an rezidivierenden Aborten (RSA), was eine tiefgreifende Problematik für die Partnerschaft und die Lebensqualität darstellt. Bislang gelingt es bei etwa 50% der RSA-Patientinnen, mögliche Risikofaktoren zu identifizieren, zu denen anatomische Veränderungen, Infektionen, hormonelle Dysfunktionen, genetische Auffälligkeiten sowie hämostaseologische und (auto-)immunologische Störungen gehören. Daher umfassen aktuelle Therapieansätze neben chirurgischen Interventionen auch die Möglichkeit der Präimplantationsdiagnostik, sowie hormonelle, antikoagulatorische und immunologische Behandlungen. In dieser Übersichtsarbeit werden etablierte und neue diagnostische und therapeutische Optionen anhand der aktuellen Literatur zusammengefasst.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=3&abstract=4833&sections=1#anchor4833]]></link>
			<author><![CDATA[P. Beuter-Winkler, A. Germeyer, L.M. Wallwiener, B. Toth]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Prinzipien des perioperativen Gerinnungsmanagements" - Der Unfallchirurg 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Das Gerinnungssystem ist ein komplexes Netzwerk aus interagierenden Proteinen und Zellen. Reguliert und kontrolliert wird dieses System durch positive und negative Feedback-Schleifen. Eine normale Blutgerinnung ist dann vorhanden, wenn gerinnungsfördernde und -hemmende Kräfte im Gleichgewicht stehen. Klinisch relevante Phänotypen der Hämostase, d.h. Blutungen und Thrombosen entstehen, wenn dieses Gleichgewicht gestört wird. Für die optimale Behandlung einer perioperativ auftretenden Gerinnungsstörung ist ein solides Grundverständnis der Hämo-stase erforderlich. Bei einer Blutung erlauben Anamnese und klinische Präsentation, Laboranalysen und bettseitige Gerinnungsanalysen schnell eine spezifische Diagnose der entsprechenden Gerinnungsstörung. Ein modernes Gerinnungsmanagement, das proaktiv, individuell und balanciert durchgeführt werden soll, orientiert sich an definierten Algorithmen. Eine durch eine Gerinnungsstörung verursachte Blutung kann dadurch erfolgreich behandelt werden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=10&abstract=4835&sections=1#anchor4835]]></link>
			<author><![CDATA[M.T. Ganter, C.K. Hofer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Multifokale motorische Neuropathie" - Neurotransmitter 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die multifokale motorische Neuropathie (MMN) ist eine rein motorische Neuropathie, bei der die Paresen und Atrophien typischerweise dem Verteilungsmuster einzelner peripherer Nerven folgen, die gut auf eine Therapie mit hochdosierten humanen Immunglobulinen ansprechen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=61&abstract=4850&sections=1#anchor4850]]></link>
			<author><![CDATA[Kathrin Doppler, Claudia Sommer]]></author>
		</item>
		<item>
			<title><![CDATA["Die gestörte Frühschwangerschaft" - gynäkologie & geburtshilfe 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Als Grundlage der Diagnostik in den ersten Schwangerschaftswochen ist das Wissen über die Physiologie der Frühschwangerschaft von essenzieller Bedeutung, um Störungen diagnostizieren oder ausschließen zu können. Der folgende Beitrag fasst die physiologischen Grundlagen der Frühschwangerschaft sowie Differenzialdiagnosen und die gängige Diagnostik bei Verdacht auf eine gestörte Frühgravidität zusammen.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=58&abstract=4851&sections=1#anchor4851]]></link>
			<author><![CDATA[Hilke Göttsching, Klaus Diedrich, Jan Weichert, Georg Griesinger]]></author>
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			<title><![CDATA["Therapiestrategien bei Asthma" - Der Internist 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Asthma ist gekennzeichnet durch eine variable und reversible Atemwegsobstruktion auf dem Boden einer chronischen Entzündung der Atemwege sowie durch eine bronchiale Hyperreagibilität. Die Asthmatherapie richtet sich nach dem aktuellen Grad der Asthmakontrolle. Im Mittelpunkt der Therapieempfehlungen steht die antientzündliche Behandlung mit inhalativen Steroiden, die im Bedarfsfall durch ein rasch wirksames &beta;2-Sympathomimetikum ergänzt wird. Sind die asthmatischen Beschwerden auf diese Weise nicht zu kontrollieren, kann die Dosis des inhalierbaren Steroids erhöht und die Behandlung um ein lang wirksames &beta;2-Sympathomimetikum erweitert werden. Alternativ bzw. additiv können Antileukotriene und Theophyllin eingesetzt werden. Die systemische Therapie mit Glukokortikoiden und/oder Omalizumab bleibt Patienten mit schwerem Asthma vorbehalten. Maßnahmen zur Vermeidung von Atemwegsreizen und Verringerung der Allergenbelastung sowie Patientenschulungen sind weitere grundlegende Elemente des modernen Asthmamanagements.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=4&abstract=3120&sections=1#anchor3120]]></link>
			<author><![CDATA[S. Korn · C. Taube · R. Buhl]]></author>
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			<title><![CDATA["Möglichkeiten der Endoskopie in der Onkologie" - best practice onkologie 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Der vorliegende Beitrag beleuchtet endoskopische diagnostische und therapeutische Optionen in der Onkologie. Die Endosonographie ist ein Verfahren, das die Möglichkeiten der Endoskopie wesentlich bereichert, da es einen Blick über die Oberfläche der Mukosa hinaus in die umgebenden Strukturen und gezielte Interventionen ermöglicht. Es hielt Einzug in viele Leitlinien. Die Möglichkeiten und Grenzen der endoskopischen Behandlung von Frühkarzinomen werden für den Ösophagus, den Magen und das Kolorektum aufgezeigt. Neue Materialien und Methoden bereichern die gastrointestinale Stenttherapie. Durch Stents oder mit den bereits gut etablierten perkutan-enteralen Sonden lassen sich in vielen kurativen und palliativen onkologischen Situationen maßgeschneiderte Lösungen finden.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=31&abstract=3121&sections=1#anchor3121]]></link>
			<author><![CDATA[A. Giese, D. Strumberg, J. Zieren, B.F. Henning]]></author>
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			<title><![CDATA["Aktueller Stellenwert von CT und MRT in der Koronardiagnostik" - Der Kardiologe 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Die Herzkatheteruntersuchung ist derzeit der Standard zur Diagnostik der koronaren Herzkrankheit (KHK). Neue Methoden wie die Computertomographie (CT) oder die Magnetresonanztomographie (MRT) eröffnen mit der nichtinvasiven Darstellung morphologischer und funktioneller Aspekte der KHK neue Möglichkeiten in der Prävention und für eine zielgerichtete interventionelle Behandlung. So hat sich die CT des Herzens v.a. bei Patienten mit niedriger bis intermediärer Vortestwahrscheinlichkeit zum Ausschluss einer KHK (CT-Koronarangiographie) sowie zur Risikostratifizierung (Kalkscoring) etabliert. Die Stärke der kardialen MRT liegt hingegen in der funktionellen Beurteilung der KHK und ermöglicht eine akkurate Ischämiediagnostik anhand der Beurteilung von Myokardperfusion und -funktion. Darüber hinaus ist die Late-Enhancement-Untersuchung in der Lage, selbst kleinste Myokardnarben zu identifizieren und zu lokalisieren.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=36&abstract=3122&sections=1#anchor3122]]></link>
			<author><![CDATA[U. Ebersberger, U.J. Schoepf, E. Hoffmann, W.A. Leber]]></author>
		</item>
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			<title><![CDATA["S3-Leitlinie zur Diagnostik und Therapie des Prostatakarzinoms" - Der Onkologe 4/2012]]></title>
			<description><![CDATA[An der Entwicklung der 2009 veröffentlichten S3-Leitlinie zur Früherkennung, Diagnose und Therapie des Prostatakarzinoms waren diverse Organisationen und Fachvertreter beteiligt. Der interdisziplinäre Konsens setzte eine über das Fachgebiet Urologie hinausgehende breite Akzeptanz voraus. Bei der erstmaligen Aktualisierung im Jahr 2011 wurden vorrangig klinisch besonders relevante und potenziell kontroverse Schlüsselfragen bearbeitet. Zu den überarbeiteten Therapieempfehlungen gehören u.a. die zur HIFU (hochintensiv fokussierter Ultraschall) und zur perkutanen bzw. interstitiellen Strahlentherapie. Ein weiteres Gebiet war die Bewertung der neuen Therapieoptionen beim kastrationsresistenten Prostatakarzinom. Die zu erwartenden neuen Erkenntnisse v.a. zur Behandlung des fortgeschrittenen Prostatakarzinoms, zum Prostatakarzinomscreening sowie zur aktiven Überwachung erfordern eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Leitlinie.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=6&abstract=3123&sections=1#anchor3123]]></link>
			<author><![CDATA[M.P. Wirth, M. Fröhner]]></author>
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			<title><![CDATA["Ribonukleinsäure - Bedeutung in der forensischen Molekularbiologie" - Rechtsmedizin 2/2012]]></title>
			<description><![CDATA[Im vorliegenden Beitrag wird nach einem Exkurs zur Ribonukleinsäure(RNA)-Biologie und -Analytik eine Übersicht über die Möglichkeiten und Aspekte der forensisch-analytischen Nutzung einzelner RNA-Formen gegeben. Verschiedene RNA erfüllen in lebenden Zellen und Geweben zahlreiche zentrale Funktionen. Die &bdquo;messenger&ldquo;-RNA (mRNA) dient als temporärer molekularer Informationsüberträger der Genexpression, und die Analyse der Gesamtheit der mRNA einer Zelle zu einem Zeitpunkt, des Transkriptoms, ermöglicht die Bestimmung von Zelltyp sowie -zustand. Dies macht man sich bei den forensischen Fragestellungen nach der geweblichen Zuordnung von biologischen Asservaten und der Zusammensetzung von Mischspuren aus verschiedenen Körperflüssigkeiten zunutze. Das Verhältnis der unterschiedlichen Degradationsprozesse einzelner RNA-Formen wird zur molekularen Altersbestimmung biologischer Spuren herangezogen. Die differenzielle und zustandsspezifische Expression von mRNA ist hilfreich bei der forensischen Bewertung von Wundalter und -zustand, Heilungsprozessen sowie dem Gestationsalter und kann auch Hinweise zu pathophysiologischen Prozessen von Sterbevorgängen geben. Mit der stetigen Zunahme von Bedeutung, Methodenvielfalt und Umfang der forensischen RNA-Analytik wird seit Kurzem auch das Potenzial der Untersuchung von Mikro-RNA-Expressionsmustern für die forensische Fallarbeit evaluiert.]]></description>
			<link><![CDATA[http://cme.springer.de/pages/cmePage/cmeCenterPublic.do?wid=228479&products=17&abstract=3125&sections=1#anchor3125]]></link>
			<author><![CDATA[C. Courts, B. Madea]]></author>
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